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Oppitz-Plörer wurde zur neuen Bürgermeisterin von Innsbruck gewählt

10.03.2010
Die bisherige zweite Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (Liste "Für Innsbruck") wurde in einem Sondergemeinderat zur neuen Bürgermeisterin von Innsbruck gewählt. Oppitz-Plörer galt als Wunschnachfolgerin der 67-jährigen Hilde Zach, die sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurück zog.
 

Oppitz-Plörer wurde mit 29 von 40 möglichen Stimmen zur Bürgermeisterin von Innsbruck gewählt. Neun Gemeinderäte stimmten dagegen, zwei Stimmzettel waren ungültig. Ihre Vorgängerin Hilde Zach zog sich vor dem Ende ihrer Amtszeit aus der Politik zurück. Der Tiroler Landeshauptmann Günter Platter nahm die Angelobung vor. Anwesend waren auch zahlreiche Landesräte, sowie der Amtsvorgänger von Hilde Zach, Herwig van Staa. Christoph Kaufmann (Liste "Für Innsbruck") folgt Oppitz-Plörer nach und wird zweiter Vizebürgermeister. Mit 23 Ja-Stimmen und 15 Nein-Stimmen wurde er vom Gemeinderat legitimiert.

Die Pläne der neuen Bürgermeisterin

Oppitz-Plörer nennt fünf Punkte, die ihr besonders wichtig sind: Sie will den Weg, den die Stadtregierung eingeschlagen hat, konsequent weitergehen, den sozialen Standard halten, Maßnahmen im Bildungsbereich durchführen, die Städtepartnerschaften vertiefen und die Entwicklung in den Stadtteilen voran treiben. In der Innenstadt wurde bereits viel erreicht, jetzt ist es an der Zeit Initiativen für die anderen Stadtteile hervor zu rufen.

Ihren politischen Werdegang begann die 41-Jährige im Jahr 2000, als sie auf der Bürgerliste von DDr. Herwig van Staa in den Gemeinderat einzog. Bevor sie 2009 zur zweiten Bürgermeisterin gewählt wurde, war sie als Stadträtin für Erziehung, Bildung, Gesellschaft, Kinder- und Jugendbetreuung, Familie, Frauen und Seniorinnen tätig.


Verfasser: Kathrin Liener (volontaer@gemeinebund.gv.at)



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