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Moderne Beleuchtung kann bis zu 50 Prozent an Kosten sparen

28.04.2010
Gemeinsam mit Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner stellte der Gemeindebund seine Initiative "Mehr Licht, weniger Kosten" nun auch der Öffentlichkeit vor. Durch die Umstellung der Straßenbeleuchtung, aber auch der Beleuchtung in Amtsgebäuden, Schulen und Kindergärten können Gemeinden viel Geld sparen und gleichzeitig etwas für den Klimaschutz tun.
"In den österreichischen Gemeinden gibt es einen Aufholbedarf bei der Beleuchtung von Straßen, Amtsgebäuden, Schulen und Kindergärten", gesteht Gemeindebund-Chef Helmut Mödlhammer ein. "Ein Drittel der Beleuchtungen wurde in den 60er Jahren errichtet, ein weiteres Drittel ist zumindest 20 Jahre alt, nur das dritte Drittel entspricht einigermaßen den technologischen Möglichkeiten von heute." Gemeindebund-Präsident Mödlammer hofft, dass er viele Gemeinden mit der Initiative erreichen kann.

Der Gemeindebund hat daher, in Kooperation mit dem Wirtschaftsministerium, dem Fachverband der Elektroindustrie (FEEI) und der Kommunalkredit die Initiative "Mehr Licht, weniger Kosten" ins Leben gerufen. "In einer Roadshow können sich Bürgermeister und Gemeindevertreter darüber informieren, wie man mit der Umstellung der kommunalen Beleuchtung nicht nur bares Geld sparen kann, sondern auch bessere Beleuchtungsqualität erzielt", so Mödlhammer.

Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner ist begeistert vom Gemeindebund-Projekt: "Das passt perfekt zur Energiestrategie des Bundes, die Gemeinden haben ja auch eine ganz wichtige Vorbildwirkung", so der Minister. v.l.n.r.: Robert Pfarrwaller (Präsident des FEEI), Helmut Mödlhammer (Präsident des Österreichischen Gemeindebundes), Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner, Mag. Alois Steinbichler (Vorstandsvorsitzender der Kommunalkredit)

"Ab dem ersten Tag konkrete Einsparungen"

Mit der Kommunalkredit ist es dem Gemeindebund auch gelungen einen kompetenten Finanzierungspartner für das Projekt zu gewinnen. "Eine durchschnittliche Gemeinde, die ihre Beleuchtung umstellt hat ab dem ersten Tag sehr konkrete Einsparungen", so der Generaldirektor der Bank, Mag. Alois Steinbichler. Sein Institut bietet vollständige Contracting-Modelle an, über die der Gemeinden nicht einmal Investitionskosten entstehen. Die Anschaffung finanziert sich über die Einsparung.

Die erste Informationsveranstaltung fand kürzlich schon in Saalfelden (Salzburg) statt und war ein riesiger Erfolg. "Anfangs waren viele Amtskollegen skeptisch", berichtet Mödlhammer. "Am Ende der Veranstaltung waren aber alle begeistert, weil sie das Potential schnell erkannt haben. Ich bin sicher, dass in naher Zukunft viele Gemeinden ihre Beleuchtung umstellen werden. Nicht zuletzt setzt das auch einiges an Investitionsvolumen in Gang und schafft damit wichtige Arbeitsplätze direkt in den Regionen."

 

Die nächsten Termine:

Di., 18. Mai 2010 in Oberpullendorf (Bgld)
Do., 20 Mai 2010 in Grafenwörth (NÖ)
Do., 10. Juni 2010 in Schwaz (Tirol)
Do., 17. Juni 2010 in Gmunden (OÖ)
für Steiermark/Kärnten ist im Herbst noch ein Termin geplant.

Hier geht's zum Anmeldeformular für die Termine der Roadshow.

Mehr zum Thema "Mehr Licht - Weniger Kosten" können Sie hier nachlesen.

Weiterführende Informationen zu den Inhalten:
Einladung zur Roadshow in Oberpullendorf (Bgld) am 18. Mai 2010 (PDF, 536 KB)
Allgemeines Programm zur Roadshow 2010 (PDF; 2236 KB)
Fallstudie kommunale Beleuchtung (PDF; 152 KB)
INITIATIVE LICHT - Finanzierungsmodelle und Förderungsmöglichkeiten für Städte und Gemeinden (PDF; 2 MB)






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