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Gemeindebund feierte Geburtstage von Funktionären

05.07.2010
Einmal jährlich lädt der Gemeindebund jene Funktionäre und Freunde ein, die im jeweiligen Jahr einen runden oder halbrunden Geburtstag feiern. Ort des Geschehens war heuer die Wein- und Stiftsstadt Klosterneuburg vor den Toren Wiens. Gastgeber war einer der jüngsten Bürgermeister Österreichs, der erst vor wenigen Monaten sein Amt angetreten hat.

"Es ist inzwischen zu einer guten und schönen Tradition geworden, dass wir die runden und halbrunden Geburtstag unserer Freunde und Mitstreiter gemeinsam feiern", sagte Gemeindebund-Präsident Bgm. Helmut Mödlhammer im Weingut Zimmermann, das wunderschön auf einem Hügel über Klosterneuburg liegt. "Es ist bei weitem keine Selbstverständlichkeit, dass sich Menschen neben ihren kommunalen Aufgaben zusätzlich noch im Gemeindebund oder einem Landesverband engagieren. Es ist angemessen und schön, mit ihnen gemeinsam Geburtstag zu feiern und ihnen dabei auch den Respekt und die Anerkennung zu zollen, die sie verdienen."

Gefeiert wurde über den Dächern von Klosterneuburg, im Weingut Zimmermann. Ein Ort, der auch dem jungen Bürgermeister der Stadt bestens bekannt ist. Stephan Schmuckenschlager, jugendliche 31 Jahre alt und seit kurzem verheiratet, ist sein Ende 2009 Bürgermeister und hat wenige Monate danach seine erste Wahl eindrucksvoll gewonnen. "Ich komme aus einer Weinhauerfamilie, daher kenne ich natürlich jeden Klosterneuburger Wein sehr gut", so Schmuckenschlager. Bgm. Stephan Schmuckenschlager aus Klosterneuburg, Präs. Helmut Mödlhammer und Bgm. Karl Wilfing aus Poysdorf.

In den Klub der 50er tritt 2010 der Pöttinger Bürgermeister und Vizepräsident des OÖ-Gemeindebundes, Peter Oberlehner, ein. "Sein privates Leben ist besonders interessant, schließlich ist er 70facher Nationalspieler, Europameister und doppelter Vizeweltmeister", berichtete Mödlhammer. "Unsere Fußballer wären neidisch über solche Erfolge, Peter Oberlehner hat all das im Fausball erreicht. Jetzt weiß man auch, warum Landeshauptmann Pühringer im Gespräch mit ihm durchaus Respekt hat, mit einem Faustballer legt man sich besser nicht an."

Ebenfalls seinen 50er feiern 2010 die Bürgermeister der Stadt Poysdorf LAbg. Karl Wilfing und der Söldner Bürgermeister und Tiroler Präsident Ernst Schöpf. "Beide haben bei den letzten Wahlen bestechend gute Ergebnisse erzielt, Wilfing feierte zudem kürzlich sein zehnjähriges Amtsjubiläum." Ernst Schöpf wiederum habe ein herausforderndes Erbe als Präsident des Tiroler Gemeindeverbandes übernommen. "Das ist im heiligen Land Tirol gar keine einfache Aufgabe, wenn man die Interessen aller Bürgermeister unter einen Hut bringen muss", weiß Mödlhammer. Alle Gemeindebund-Jubilare auf einem Bild.

Der Vizepräsident von Schöpf, der Bürgermeister von Mayrhofen im Zillertal, Günter Fankhauser, feiert seinen 55. Geburtstag. Er ist schon seit vielen Jahren Vizepräsident des Tiroler Verbandes und hat seine Heimatgemeinde zu einer der erfolgreichsten Tourismusgemeinden Österreichs gemacht. Ebenfalls 55 Jahre alt wird einer der beiden Direktoren des Vorarlberger Gemeindeverbandes, Peter Jäger. "Mit der Organisation des letzten Gemeindetages in Lech am Arlberg hat er bewiesen, dass auch kleine Gemeinden imstande sind, gewaltig große Leistungen zu erbringen", so Mödlhammer.

Altersmässig einen Schritt weiter sind da schon der Direktor des burgenländischen Verbandes, Matthias Heinschink und der Bürgermeister der Gemeinde Mauterndorf im Lungau, Wolfgang Eder. Beide feiern 2010 ihren 60er und wurden dafür von Mödlhammer geehrt und bedankt.

Seinen 70er feiert der Bürgermeister der Gemeinde Schlüsslberg in OÖ, Otto Weinberger. Viele Jahre hatte er sich in den Gremien des oberösterreichischen und des österreichischen Gemeindebundes engagiert, erst vor wenigen Monaten schied er aus diesen aus und widmet sich nun mit voller Kraft seinem Amt als Bürgermeister. Seit mehr als 30 Jahren steht er seiner Gemeinde als Ortschef vor. Ebenfalls 30 Jahre stand Franz Ninaus an der Spitze seiner Heimatgemeinde St. Stefan ob Stainz in der Steiermark. Als Vizepräsident des steiermärkischen Gemeindebundes hat er darüber hinaus viele Jahre lang die Geschicke der steirischen Gemeinden maßgeblich mitgestaltet. Er feiert 2010 seinen 75. Geburtstag und wurde in Anerkennung seiner Verdienste zum Ehrenmitglied des Gemeindebundes ernannt.

Abschließend würdigte Gemeindebund-Chef Mödlhammer alle Jubilare noch einmal und überreichte jeweils ein kleines Geschenk. "Die Kraft des Gemeindebundes liegt nicht zuletzt auch darin, dass wir sehr familiäre Strukturen haben. Wir arbeiten nicht nur zusammen, wir sind in der Regel auch freundschaftlich verbunden. Das gibt uns Kraft und macht uns stark." Mödlhammer bedankte sich auch bei seinem Generalsekretär Dr. Robert Hink, der diesen Brauch der gemeinsamen Feier vor einigen Jahren initiiert hatte.


Verfasser: Daniel Kosak (daniel.kosak@gemeindebund.gv.at)



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