English | Française
SUCHE


STARTSEITELINKSIMPRESSUMKONTAKT
EU-Erweiterung trotz Skepsis?

12.08.2010
Anlässlich 15 Jahre EU Beitritt Österreichs, finden Sie hier auf kommunalnet.at eine Zusammenfassung über den Stand der EU und deren Erweiterungspläne.

Seit der Osterweitung der Europäischen Union (EU) 2004, ist die Nachbarschaftspolitik (ENP) zur wichtigsten Priorität geworden. Diese ENP wurde mit dem Ziel entwickelt, Wohlstand, Sicherheit und Stabilität auf beiden Seiten zu erhöhen.

Zur Zeit laufen Erweiterungsverfahren mit der Türkei, Kroatien und Island, aber auch Mazedonien, Albanien, Serbien und Montenegro haben einen Antrag für einen EU-Beitritt gestellt.

Die Aufnahme erfolgt in einem langwierigen Verhandlungsrahmen, wo auch die Aufnahmefähigkeit der EU berücksichtigt wird, sowie eine faire finanzielle Lastenaufteilung.

Land Türkei Kroatien Island Republik Mazedonien, Albanien, Serbien

langsames Tempo, Weigerung Zollunion auch auf Zypern auszuweiten. grosses Tempo und Bemühungen bei Verhandlungen. Streit um Rückzahlungen an britische und niederländische Regierungen. haben noch nicht alle Voraussetzungen erfüllt.

mögliche Freihandelszone mit Syrien, Libanon und Jordanien. "Nahost-Union" will Verhandlungen bis Ende 2010 abgeschlossen haben. Möglicher Beitritt 2012. keine Beitrittstermine bekannt.

Bulgarien und Rumänien sollen mit Inkrafttreten des Schengener Abkommens am 27. März 2011 Schengen-Länder werden. Seit Juli 2009 hat sich vor allem in Bulgarien eine Reformdynamik in den Bereichen Strafverfahren und Korruptionsbekämpfung entwickelt.

Die Mitgliedstaaten der EU und die geplante Erweiterung. Mit 1. Januar 2011 wird Estland zur Eurozone dazugehören und erfüllt somit alle Kriterien, die einen Beitritt ermöglichen. Auch Lettland und Litauen werden für einen möglichen Beitritt vorgesehen, jedoch erst 2014.

Nur jeder vierte Österreicher für EU-Erweiterung:

Im Herbst 2009 wurde bei der Europabarometer-Umfrage die Meinung der Österreicher zur EU-Erweiterung befragt. Nur jeder vierte Österreicher (28 Prozent, EU: 46 Prozent) können sich eine zusätzliche Aufnahme von weiteren Beitrittskandidaten vorstellen. 65 Prozent (EU: 43 Prozent) lehnen einen Beitritt ab.


Verfasser: Monika Thomasberger (volontaer@gemeindebund.gv.at)


 verfügbare Downloads

Eurobarometer Umfrage 72 (Herbst 2009) für Österreich (pdf, 2,04 MB)



 weiterführende Links

Portal der Europäischen Union-Detaillierter Überblick zu den Erweiterungen




Feedback

Vorname :
Nachname :
Betreff :
Feedback :
*Rückmeldung :

Wünschen Sie eine Rückmeldung, dann geben Sie hier eine E-Mailadresse oder Telefonnummer an.
*Sicherheitsabfrage :


 Wie bewerten Sie diesen Artikel?

 sehr informativ neutral kaum informativ



 | Artikel per Email verschicken


Haben Sie eine Frage zu österreichs Gemeinden?

Schwerpunkte


.