English | Française
SUCHE


STARTSEITELINKSIMPRESSUMKONTAKT
Erfolgsgeschichte Kommunalnet

10.05.2006
Einen unglaublichen Erfolgslauf legt die E-Government-Plattform für Österreichs Gemeinden www.kommunalnet.at hin. Jennersdorf (Bgld.) ist der erste österreichische Bezirk, der flächendeckend in allen Gemeinden Kommunalnet einsetzt.

Jennersdorf ist der erste Bezirk, der seit kurzem flächendeckend in allen zwölf Gemeinden kommunalnet.at mit Bürgerkarten und Lesegeräten eingerichtet hat. Mit diesem Schritt übernimmt der Bezirk eine Vorreiterrolle in der kommunalen Nutzung der modernen E-Government Technologien.

Der Bezirk Jennersdorf verfügt seit kurzem flächendeckend über alles, was für modernes E-Government notwendig ist: ein leistungsfähiges Portal (kommunalnet.at), Bürgerkarten und Lesegeräte. Die Einschulungsphase ist gerade abgeschlossen, schon sind erste Erfolgsmeldungen zu vernehmen. "Die Möglichkeiten des Portals sind gewaltig. Ein zentraler Zugriff auf Daten wie dem Melde- und Strafregister, der immer mehr erweitert wird, wird geboten", erklärt der Sprecher der Gemeinden im Bezirk Jennersdorf Gerhard Granitz.

Bürgerkarten und Lesegeräte im Einsatz

In jeder Gemeinde des Bezirks verfügen MitarbeiterInnen über auf sie registrierte Bürgerkarten, die Lesegeräte sind installiert und die Portaladministratoren wurden eingeschult. Damit hat Jennersdorf als erster Bezirk Österreichs alle Anforderungen erfüllt, um auch E-Government-Anwendungen der höchsten Sicherheiststufe verwenden zu können.

"Gesamtkunstwerk mit breitgefächerten Informationen"

Einer der Vorteile dieser Kombination (kommunalnet.at und Bürgerkarte) wird anhand der Strafregisterbescheinigung ersichtlich. Bis dato war der Arbeitsaufwand der Gemeinden, die Wartezeiten und die Wege für die Bürger umständlich und zeitaufwändig. "Via kommunalnet.at und den direkten Zugang geht das Prozedere nun schnell über die Bühne. Der Bürger spart sich einen zweiten Weg, Wartezeiten von bis zu zehn Tagen und mit dem Wegfall der Bundesgebühren bares Geld. Die Gemeinden ersparen sich die Zeit für die schriftliche Antragsstellung", erklärt Wolfgang Koren, Vertriebsleiter von Comm-Unity. Koren bezeichnet das Portal als "Gesamtkunstwerk" und stellt den bildlichen Vergleich mit einer Tageszeitung her, aus der sich jeder Leser aus den verschiedenen Ressorts das herausnimmt, was ihn interessiert, bzw. was er braucht.

"Gemeinden sind sehr fortschrittlich"

Die zwölf Gemeinden des Bezirks Jennersdorf sind bezüglich neuer Kommunikationstechnologien sehr fortschrittlich und stehen Innovationen offen gegenüber. "Die Gemeinden bedienen sich der neuen, fortschrittlichen Technologien und nutzen den Riesenvorteil des direkten Zuganges zu Daten auf kommunalnet.at", so der Bürgermeister von Jennersdorf LAbg. Wilhelm Thomas.

kommunalnet.at mit großem Spektrum an innovativen Anwendungen

kommunalnet.at ist aufgrund des umfangreichen und kostengünstigen Services österreichweit einzigartig. In der Funktion als Pionier wird den Gemeinden erstmals ein Spektrum an umfassenden, serviceorientierten Applikationen geboten. Derzeit stehen 33 Anwendungen zur Verfügung - vom Adressbuch über ein Gemeindebenchmarking und das Strafregister bis zum Zentralen Melderegister.


Quantensprung im E-Government

"Die Einführung und rasend schnelle Verbreitung von Kommunalnet ist ein Quantensprung im E-Government für die heimischen Gemeinden", freut sich Gemeindebund-Generalsekretär vortr. HR Dr. Robert Hink. Der Österreichische Gemeindebund hat diese Plattform ja initiiert und ist gemeinsam mit einigen Landesverbänden auch Miteigentümer. "Es ist eine neue Qualität und Geschwindigkeit des Arbeitens", so Hink. "Die Fülle an Anwendungen und die Dichte und Qualität an topaktuellen Informationen erleichtern den Gemeindemitarbeitern den Arbeitsalltag erheblich", so Hink weiter. "Man muss nicht mehr dutzende Logins und Passwörter für die verschiedenen Anwendungen parat haben, ebenso hilft Kommunalnet den Gemeinden, die Kosten für diese Anwendungen massiv zu senken."

Auch der Geschäftsführer von Kommunalnet, Michael Vesely, zeigt sich zufrieden. "Es ist erfreulich, dass Kommunalnet für die heimischen Gemeinden immer mehr zum unverzichtbaren Arbeitsinstrument wird", so Vesely.


Verfasser: Daniel Kosak (daniel.kosak@gemeindebund.gv.at)



Feedback

Vorname :
Nachname :
Betreff :
Feedback :
*Rückmeldung :

Wünschen Sie eine Rückmeldung, dann geben Sie hier eine E-Mailadresse oder Telefonnummer an.
*Sicherheitsabfrage :


 Wie bewerten Sie diesen Artikel?

 sehr informativ neutral kaum informativ



 | Artikel per Email verschicken


Haben Sie eine Frage zu österreichs Gemeinden?

Schwerpunkte


.