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OÖ Ehrenpräsident Franz Steininger verstorben

31.01.2011


Ein großer Mann des Gemeindebundes ist am Samstag, den 29. Jänner 2011 verstorben. Von 2002 bis 2010 leitete Franz Steininger als Präsident die Geschicke des Oberösterreichischen Gemeindebundes und wurde dessen Ehrenpräsident. In seiner Heimatgemeinde Garsten war Steininger viele Jahre lang Bürgermeister.
Ehrenpräsident Bgm. a.D. Franz Steininger ist am 29. Jänner 2011 im 63. Lebensjahr verstorben. Mit ihm geht ein Mensch, der sein Leben der Kommunalpolitik gewidmet hat. Der Vater von zwei Kindern und Opa von sechs Enkelkindern begann seine berufliche Karriere als Lebensmittelkontrollorgan beim Land Oberösterreich und auf der BH in Steyr.  

Seine kommunale Karriere begann er 1973 als Gemeinderat der Marktgemeinde Garsten. Zehn Jahre später wurde er zum Bürgermeister gewählt und engagierte sich anschließend zunächst als Mitglied des Landesausschusses des Oberösterreichischen Gemeindebundes bis er 2002 das Amt des Präsidenten des Oberösterreichischen Gemeindebundes für acht Jahre übernahm. Von 2002 bis 2007 bekleidete er auch das Amt des Vizepräsidenten des Österreichischen Gemeindebundes. Nach dem Ausscheiden aufgrund seiner Erkrankung wurde er Ehrenpräsident des Österreichischen Gemeindebundes. Neben seiner zeitraubenden Tätigkeit in der Kommunalpolitik, war er außerdem von 1998 bis 2002 im Präsidium des Roten Kreuzes Oberösterreich und von 1991 bis 2005 Obmann des Musikvereins Garsten.

Viel zu früh wurde er aus dem Leben gerissen, wollte er sich doch in seiner Pension mehr seiner Familie widmen. Der Politiker Franz Steininger zeichnete sich vor allen dadurch aus, dass das Wohl der Bürger in seinem Handeln immer im Vordergrund stand und er immer ein Ohr für die Probleme der Mitmenschen hatte.

"Wir verlieren mit Franz Steininger nicht nur einen Kommunalpolitiker, wie man ihn sich nur wünschen kann, sondern vor allem auch einen großen persönlichen Freund", zeigte sich Gemeindebund-Chef Mödlhammer sichtlich betroffen. "Wir haben bis zuletzt gehofft, dass er seine Krankheit besiegen kann, es ist eine Tragödie, dass er diesen Kampf viel zu früh verloren hat."

Am 4. Februar um 14 Uhr wird Steininger in seiner Heimatgemeinde Garsten beigesetzt.



Verfasser: Redaktio (presse@gemeindebund.gv.at)



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