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Ertragsanteilvorschüsse April 2011

28.03.2011

Bildrechte: Gerd Altmann/pixelio.de

Der Aufwärtstrend bei den Ertragsanteilen bleibt weiter aufrecht. Nicht so stark wie im März, aber doch stetig wachsen die Zuweisungen an die Gemeinden. Vergleicht man April 2010 mit April 2011 so ist das Burgenland mit einer Steigerung von 11,4 Prozent der größte Profiteur. Die geringsten Zuwächse im April erzielt die Bundeshauptstadt mit einer Steigerung von 6 Prozent.


Obwohl im April die Ertragsanteile nicht so stark zulegen werden wie noch im März, ist der Aufwärtstrend bei den Ertragsanteilen nach wie vor aufrecht.

Burgenland profitiert am meisten

Beim Monatsvergleich zwischen April 2010 und April 2011 darf sich das Burgenland über ein Plus von 11,4 Prozent (2,1 Millionen Euro) freuen. Am wenigsten profitiert Wien mit Zuwächsen von 6 Prozent oder 11 Millionen Euro. Rechnet man die Ertragsanteile aller Bundesländer in diesem Zeitraum zusammen, so beträgt die Steigerung 7,7 Prozent und wuchs von 703,6 Millionen auf 757,7 Millionen Euro.

Etwas anders stellt sich die Lage dar, wenn der Zeitraum von Jänner bis April zwischen 2010 und 2011 verglichen wird. Da steigen die Ertragsanteile nämlich um 9,4 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet das eine Steigerung von 2010 noch 2,6 Milliarden auf 2,8 Milliarden. Spitzenreiter ist auch hier das Burgenland mit 11 Prozent und Schlusslicht bildet Kärnten mit 7,5 Prozent Plus.

Die Ertragsanteile für April 2011 können Sie hier downloaden!

Sehen Sie hier alle Ertragsanteilsvorschüsse 2005 bis 2010 im Überblick.


Verfasser: Redaktion (presse@gemeindebund.gv.at)



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