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Radgipfel Salzburg: "Mit dem Rad zur Arbeit"

28.04.2011
Der Radgipfel will den Salzburgern beim Umsteig von vier auf zwei Räder helfen.
Bildrechte: Land Salzburg
Interessierte können am 5. und 6. Mai beim Radgipfel Salzburg zum Thema "Mit dem Rad zur Arbeit" erfahren, dass man am Rad im alltäglichen Arbeitsverkehr tatsächlich besser unterwegs ist und wie regionale und nationale Motivationskampagnen oder Betrieblichen Mobilitätsmanagements aussehen könnten.

"Mit dem Rad zur Arbeit" war der Name einer Kampagne, die im Jahr 2001 versuchte, die Deutschen bei ihrem täglichen Weg zur Arbeit zum Umstieg von vier auf zwei Räder zu bewegen. Da die Aktion äußerst erfolgreich verlief, bemühen sich das Land Salzburg und das Lebensministerium nun gemeinsam mit der Stadt Salzburg diese Kampagne auf österreichischen Verhältnisse zu projizieren. Am 5. und 6. Mai 2011 findet daher der Radgipfel Salzburg ebenfalls unter dem Motto "Mit dem Rad zur Arbeit" statt. Dabei werden regionale und nationale Motivationskampagnen vorgestellt und die Möglichkeiten des Betrieblichen Mobilitätsmanagements aufgezeigt. Außerdem wollen nationale und internationale Experten die Vorteile des Radverkehrs im alltäglichen Arbeitsverkehr verdeutlichen. Das Programm lautet en detail:

 

Do, 5.Mai 2011
09.00-10.00 Ankunft und Registrierung
10.00-10.45 Eröffnung und Begrüßung durch
  • Helmut Mödlhammer (Präsident des Österreichischen Gemeindebundes)
  • Reinhard Mang (Generalsekretär des Lebensministeriums)
  • Wilfried Haslauer (Landeshauptmann-Stv.)
  • Heinz Schaden (Bürgermeister der Stadt Salzburg)
10.45-11.15 Meilensteine der Radverkehrsförderung in Stadt und Land Salzburg, Ralf Kühn (Land Salzburg) und Peter Weiss (Stadt Salzburg)
11.15-11.45 Betriebliche Mobilitätskonzepte und Radverkehrsförderung, Heiner Monheim
11.45-12.15 Zwischenevaluierung Masterplan Radverkehr - "Der fahrradfreundliche Betrieb", Martin Eder (Lebensministerium)
Mittagsbuffet
13.30-16.00 Modul 1: Ruhender Radverkehr und Radleihsysteme
  • OBIS - internationale Erfahrungen zur Errichtung von Leihradsystemen, Günther Emberger (TU Wien)
  • Der Radverkehr in der intermodalen Wegekette, Florian Matiasek (BMVIT)
  • Projektbeispiele, Gerald Klebacz (SCHIG)
  • Anforderungen an Fahrradabstellanlagen, Thomas Berger (Stadt Wien)

Modul 2: Mit dem Rad zur Arbeit

  • "Mit dem Rad zur Arbeit", Armin Falkenhein (ADFC)
  • "Wer radlt gewinnt" in der Steiermark, Heidi Schmitt (ARGUS Steiermark)
  • "FahrRad" in Vorarlberg, Martin Reis (Energieinstitut Vorarlberg)
  • Erfolgsfaktor Gemeindeengagement am Bsp. Weiz, Karl Reiter (FGM)

Modul 3: Maßnahmen zur Radverkehrs-Förderung in Gemeinden

  • Vom Fördern kurzer Wege, Heiner Monheim
  • klima:aktiv, Doris Kammerer (Komobile)
  • Radverkehrsförderung in Eugendorf, Angela Lindner (Gemeinde Eugendorf)
  • BYPAD- mehr Qualität im Radverkehr, Gudrun Uranitsch (Stadt Graz)

Modul 4: Rad fahren für ein gesundes Leben

Interaktiver Workshop zur Planung von Kampagnen und Projekten Margit Braun, (FGM), Raymond Fismer (ADFC), Holger Schiller (Cycling Touring Club)

Kaffeepause
16.30-17.30 Ballon-Session: 25 Stände mit je 8-10min-Präsentation (klima:aktiv-Gemeinden, klima:aktiv, Salzburger Gemeinden, Aussteller, Lobbys, Vorzeigebetriebe usw.)
Abschlussbuffett
Fr, 6. Mai 2011
09.00-09.30 "Was Rad fahren zur Arbeit attraktiv macht!" - Erfahrungen aus dem betrieblichen Mobilitätsmanagement, Georg Sele (Inficon, Liechtenstein)
09.30-10.00 "Österreich radelt zur Arbeit" - Die neue österreichische Motivationskampagne, Martin Eder (Lebensministerium, IGF)
10.00-10.30 "Radlobbys in Österreich und Salzburg" - Unabhängige Interessensvertretungen, Alec Hager (IGF, Radlobby Salzburg)
Kaffeepause
11.00-11.45 Plenumsdiskussion - Radverkehrsförderung in Salzburg und Österreich
Mittagsbuffet
12.45-16.00 Into the City - Best Practice-Beispiele, Alec Hager (IGF)

Datum: 5. und 6. Mai 2011

Ort: Radisson Blu Hotel & Conference Centre Salzburg, Fanny-von-Lehnert-Straße 7


Verfasser: Redaktion (presse@gemeindebund.gv.at)


 verfügbare Downloads

Programm für den Radgipfel (pdf, 54 KB)



 weiterführende Links

Hier geht es zur Anmeldung für den Radgipfel




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