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Kärntner Gemeindebund: Ferdinand Vouk als Präsident nominiert

02.05.2011
Ferdinand Vouk ist seit zehn Jahren Bürgermeister in Velden.

Der Bürgermeister der Gemeinde Velden am Wörthersee, Ferdinand Vouk, soll dem langjährigen Präsidenten Hans Ferlitsch als Präsident des Kärntner Gemeindebundes nachfolgen, gab der Kärntner SPÖ Vorsitzende Peter Kaiser bekannt. Auf den Sitz des zweiten Vizepräsidenten Rauscher soll Poggersdorfs Bürgermeister Arnold Marbek folgen.


Der Bürgermeister von Velden am Wörthersee, Ferdinand Vouk (S), ist als neuer Präsident des Kärntner Gemeindebundes nominiert worden. Das gab SPÖ-Vorsitzender Peter Kaiser am Montag vor Journalisten bekannt. Vouk soll bei der nächsten Sitzung des Gemeindebundes am 6. Mai gekürt werden. Seine Wahl gilt als sicher, da die Sozialdemokraten im Gemeindebund über eine deutliche Mehrheit verfügen.

Der 53-jährige Vouk folgt in dieser Funktion dem um elf Jahre älteren Hans Ferlitsch, Bürgermeister von St. Stefan im Gailtal, nach. Dieser hatte Mitte April aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt als Gemeindebundpräsident erklärt. Sein designierter Nachfolger ist Angestellter der ÖBB und seit zehn Jahren Bürgermeister von Velden. Vouk sprach sich am Montag klar gegen die Zusammenlegung von Gemeinden aus Spargründen aus, plädierte aber für einen Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit. Zudem möchte er für sozialrechtliche Mindeststandards für Kommunalpolitiker eintreten, derzeit seien diese nicht vorhanden. Erst kürzlich wurde der Vater zweier Kinder zum Bezirksobmann des Kärntner Gemeindebundes von Villach-Land gewählt. (Lesen sie hier die Personalia)

Noch einen zweiten Rücktritt gibt es im Präsidium des Gemeindebundes: Der Gemeindechef von Hermagor, Vinzenz Rauscher (S), legt seine Funktion als zweiter Vizepräsident zurück, statt ihm wird der Bürgermeister von Poggersdorf, Arnold Marbek, ins Präsidium einziehen.


Verfasser: Redaktion (presse@gemeindebund.gv.at)



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