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OÖ Gemeinde Gampern gewinnt "Aquila"

31.05.2006
Im Rahmen einer festlichen Gala fand im technischen Museum die Verleihung des vom Kuratorium für Verkehrssicherheit ins Leben gerufenen Verkehrssicherheitspreises Aquila statt. In der Kategorie "Gemeinden" konnte sich die Kommune Gampern (OÖ) über den ersten Platz freuen.
Schon zu Beginn der Preisverleihung lobte der Direktor des KfV, Othmar Thann die gute Kooperation mit dem Österreichischen Gemeindebund. Denn die Gemeinden seien ein äußerst wichtiger Partner. "Die beste EU-Richtlinie nützt überhaupt nichts, wenn es nicht engagierte Menschen vor Ort gibt, die sie umsetzen. Die Rolle der Gemeinden ist eine tragende, und wenn es die heimischen Kommunen nicht gäbe, dann müssten wir sie erfinden", unterstrich Thann die Bedeutung der Gemeinden.  
 

Ausbildung zum Gemeindeverkehrssicherheitsreferenten
 
Die Oberösterreichische Gemeinde Gampern wurde für ihr herausragendes Engagement um Verkehrssicherheit mit dem Aquila, dem Adler, der Sicherheit und Schutz verkörpern soll, ausgezeichnet. Zu den ersten Gratulanten gehörte neben den Spitzen des KfV auch der Präsident des Österreichischen Gemeindebundes Bürgermeister Helmut Mödlhammer. Er erklärte, dass sich der Gemeindebund auch weiterhin für mehr Sicherheit im Verkehr einsetzen werde. Geplant sei unter anderem die Ausbildung von Gemeindeverkehrssicherheitsreferenten, welche in Kooperation mit dem KfV und dem Verkehrsministerium erfolgen wird. Die Ausbildung wird mit Hilfe des Kommunalnet, der E-Government-Platform der Österreichischen Gemeinden durchgeführt werden. "Das Thema Verkehrssicherheit, ist gerade in den Kommunen ein sehr wichtiges. Die Betroffenheit und Anteilnahme ist hier am größten, vor allem in den kleinen Gemeinden wo man seine Mitbürger gut kennt", so Mödlhammer. Ein trauriges Beispiel dafür war das Fernbleiben vom Bürgermeister Hermann Stockinger. Dieser konnte den Preis nicht entgegennehmen, da sein Sohn von einem schweren Verkehrsunfall in Oberösterreich persönlich betroffen war.
 
Verkehrssicherheitspreis für Gemeinde Gampern
 
Verkehrssicherheit ist in der oberösterreichischen Gemeinde Gampern ein umfassendes Thema. Deshalb wird derzeit mit hohem finanziellen Aufwand die Infrastruktur der Gemeinde verbessert. Unter anderem wird die Beleuchtung bei Volksschulen ausgebaut, Radwege werden saniert und Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Gemeindegebiet gesetzt. Vizebürgermeister Franz Hauser, der den Preis entgegennahm meinte, dass man sich in Gampern sehr über den Aquila freue. Diese Auszeichnung sei eine schöne Würdigung der bereits erzielten Fortschritte, gleichzeitig aber auch ein Ansporn für die Zukunft.
Verfasser: Martin Oberlehner (volontaer@gemeindebund.gv.at)



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