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Hinter den Kulissen des Gemeindetages 2011

17.06.2011

Bildrechte: Kommunal/Braun
Der Gemeindetag 2011 ist Geschichte. Ein Blick hinter die Kulissen dieser riesigen Veranstaltung zeigt, welcher Aufwand nötig ist, um das größte kommunalpolitische Event Österreichs auszurichten und für die rund 2.200 Teilnehmer zum Erlebnis zu machen. Eine Reportage.

Nach dem Gemeindetag ist vor dem Gemeindetag: Unmittelbar nach dem kommunalen Mega-Event in Kitzbühel beginnt die Intensivphase der Vorbereitung für den Gemeindetag 2012 in Niederösterreich. Rund eineinhalb Jahre muss man vom ersten Organisationsschritt bis zum tatsächlichen Termin einplanen, damit ein Ereignis dieser Größenordnung problemfrei ablaufen kann.

Selbst in Kitzbühel, einer im Tourismus höchst erfahrenen Stadt, ist eine solche Veranstaltung keine Routine. Schließlich müssen rund 2.200 Teilnehmer erst einmal auch adäquat untergebracht werden. Die Hotels platzen in diesen Tagen aus allen Nähten. Allein das Buchungssystem für die Anmeldungen und Hotelreservierungen ist eine technische Herausforderung. Sonderwünsche müssen berücksichtigt werden, viele Bürgermeister-Delegationen aus dem gleichen Bundesland wollen etwa im gleichen Hotel wohnen, Einzelzimmer, wenn möglich. Blockiert werden die Hotelkontingente in der Regel eineinhalb Jahre vor der Veranstaltung, sicher ist sicher.

Ernste Gesichter beim Bundesvorstand: Robert Hink und Rupert Dvorak."Kaum Schlaf in drei Tagen"

Der gastgebende Bürgermeister Dr. Klaus Winkler ist in diesen drei Tagen im Dauerstress und überall zu finden. Eröffnung hier, Sitzung da, Grußworte hier, zahlreiche Willkommensschnapserln, Fototermine ohne Ende und dazwischen soll noch Zeit für Gespräche mit Amtskollegen bleiben. Ähnlich beansprucht ist Gemeindebund-Chef Helmut Mödlhammer. "In diesen drei Tagen kommt man kaum zum schlafen", gesteht er. "Für uns beginnt der Gemeindetag ja immer schon am Mittwoch mit den wichtigen Gremiensitzungen des Gemeindebundes, den Fraktionssitzungen, dem Bundesvorstand und vielen Terminen."

Nach Jahrzehnten des Einsatzes für die Gemeinden werden Ernst Schmid, Vinzenz Rauscher und Hans Ferlitsch verabschiedet.Der gesamte Bundesvorstand wohnt im Hotel Kitzhof, direkt am Fuße der weltberühmten Streif-Abfahrt. Für einen Blick auf die Streif oder den Ganslernhang bleibt dennoch kaum Zeit. Zahlreiche Sponsoren und Ehrengäste wollen ebenso betreut werden. "Man darf ja nie vergessen, dass wir ohne treue Sponsoren eine Veranstaltung wie diese gar nicht durchführen könnten", erinnert Mödlhammer. Am Mittwoch Nachmittag werden noch drei verdiente Gemeindebund-Funktionäre offziell verabschiedet. Der burgenländische GVV-Präsident Ernst Schmid scheidet aus seiner Funktion des 2. Vizepräsidenten des Gemeindebundes aus, Bgm. Hans Ferlitsch hat sein Amt als Präsident der Kärntner Gemeindebundpräsident zurückgelegt, ebenso sein Stellvertreter Vinzenz Rauscher. In berührenden Worten würdigt Mödlhammer nicht nur die Verdienste der Geehrten, sondern findet auch sehr persönliche Worte. "In solchen Funktionen arbeitet man über Jahre hinweg tagtäglich sehr eng zusammen, da ist schon auch viel Wehmut dabei, wenn treue Freunde und Mitstreiter sich zurückziehen. Wir haben zusammen vieles erreicht und auch vieles erlebt."

Auch mit dem Jodeln hat der Gemeindebund-Chef keine Probleme. Ernst Hinterseer, die berühmte Rosi und Helmut Mödlhammer lassen es krachen.Ein Jodelauftritt auf der Alm gehört dazu

Danach geht's zum ersten gesellschaftlichen Höhepunkt auf die Alm, wo die legendäre Sonnbergstube von Rosi steht, eine Kitzbüheler Legende. Wieder ein Spontanauftritt des Präsidenten. Gemeinsam mit Ernst Hinterseer und Rosi wird gesungen und musiziert. "Da darf man nicht schüchtern und zurückhaltend sein", sagt Mödlhammer. "Wobei es in so einer Atmosphäre auch leicht fällt, sich zum gemeinsamen Musizieren überreden zu lassen."

Auch Nicolaus Drimmel amüsiert sich auf der Alm.Termine und Auftritte im Stundentakt

Weit nach Mitternacht endet dieser erste Abend, dennoch wird der Präsident von seinem Pressechef am nächsten Tag schon um sechs Uhr früh aufgeweckt. Interview mit dem Morgenjournal von Ö1, ein Liveeinstieg (hier zum Nachhören). Von Müdigkeit keine Spur. Mödlhammer wirkt ausgeschlafen und frisch.


Am nächsten Vormittag zeigt der Chef aber schon wieder vor, wo's lang geht. Ab jetzt geht es im Stundentakt mit Terminen weiter. Pressekonferenz um zehn Uhr, der Medienansturm ist gewaltig (Bericht hier). Fragen über Fragen prasseln auf Mödlhammer und den Tiroler Präsidenten Ernst Schöpf ein, der Gemeindetag ist an diesem und am nächsten Tag Top-Thema der Medien. Die Verschnaufpause danach ist aber nur kurz. Ein schneller Kaffee, danach geht's runter auf den Kitzbüheler Hauptplatz zur offiziellen Eröffnung des Gemeindetages. Dort sind schon seit den Morgenstunden hunderte Bürgermeister und Gemeindevertreter in bester Laune. Die kulinarische Meile mit Tiroler Spezialitäten trägt sichtlich zum Wohlbefinden bei.

"Wünschen uns die Kitzbüheler Armut"

Bürgermeister soweit das Auge reicht. Österreichs Gemeinden sind unregiert, alle Ortschefs sind am Kitzbüheler Hauptplatz.Der Weg zur Bühne ist für Mödlhammer lang. Auf jedem Meter ein Zuruf, eine Begrüßung, ein Lachen. Man kennt sich und Mödlhammer kennt seine Bürgermeister auch. "Ich bin ja nicht deren Chef, ich bin einer von ihnen", sagt er. "Mir ist das wichtig, meine Kollegen zu kennen, mich auszutauschen und auch Schmäh zu führen." Gemeinsam eröffnen Mödlhammer, Schöpf und der Kitzbüheler Bürgermeister Winkler nun auch offziell den Gemeindetag. "Kitzbühel hat die gleichen Probleme wie jede andere Gemeinde in Österreich auch", sagt Winkler. Pflege, Sozialkosten und Kinderbetreuung belasten die Tiroler Stadtgemeinde. Andererseits sind die Grundstückspreise dermaßen hoch, dass sich immer mehr Einheimische verabschieden, weil sie sich das Wohnen nicht mehr leisten können. "Eure Armut wünsche ich den restlichen österreichischen Gemeinden", schmunzelt Mödlhammer. "Das Problem der hohen Preise und der zwangsläufigen Flucht der Einheimischen ist hingegen ein ernstes, das viele Tourismusgemeinden massiv betrifft." 7.000 Einwohner hat die Stadt Kitzbühel, dazu kommen noch mehr Ein Bürgermeister reklamiert den Taktstock immer für sich. So auch Helmut Mödlhammer.als 4.000 Zweitwohnsitzer.

"Lassen uns von den Bezirken nicht dirigieren"

Die Eröffnung endet mit Musik von der einzigen österreichischen Bürgermeisterkapelle, dirigiert vom Bezirkshauptmann. Sowas lässt sich Mödlhammer natürlich nicht gefallen. "Wir hören Ihnen zwar musikalisch gerne zu Herr Bezirkshauptmann, politisch dirigieren lassen sich unsere Gemeinden aber von den Bezirken sicherlich nicht", lacht Mödlhammer, schnappt sich den Taktstock und dirigiert das letzte Musikstück selbst. Kurze Wege gibt es in diesen Tagen für Mödlhammer nicht. Um 14 Uhr beginnt die Fachtagung, bei der er mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer am Podium sitzt, davor noch ein schneller Abstecher ins Hotel, Kleidung wechseln und frisch machen. Am Weg zum Tagungszentrum das gleiche Bild. Alle paar Meter tönt ein "Grias di, Herr Präsident" oder ein "Grias Eich Burschn". Kitzbühel ist fest in der Hand der heimischen Bürgermeister/innen, die heimischen Kommunen sind für zwei Tage unregiert.

700 Teilnehmer bei Aussprache mit dem Sozialminister

Bummvoll ist das Veranstaltungszentrum bei der Fachtagung mit Minister Hundstorfer. Im Veranstaltungszentrum der Fachtagung geht sich dann nur noch ein kurzer Toncheck aus, dann muss Mödlhammer gleich auf die Bühne. Fast zwei Stunden lang diskutieren der Sozialminister, Mödlhammer und Ernst Schöpf mit rund 700 Teilnehmern. Der Chef ist beeindruckt: "Das ist ja unglaublich, so viele Teilnehmer hatten wir noch nie bei einer Fachtagung am Gemeindetag, normalerweise nehmen die meisten Teilnehmer das Ausflugsprogramm in Anspruch. Aber scheinbar zieht in Zeiten der schwierigen Pflegefinanzierung der Sozialminister mehr als Ernst Hinterseer, zu dem einer der Ausflüge führt."

Die beiden niederösterreichischen Präsidenten Riedl und Dvorak haben das Geschehen immer fest im Blick.Hundstorfer punktet mit Ehrlichkeit und Verständnis

Die Tagung gerät zur durchaus auch harten Aussprache mit dem Minister. Die Verzweiflung vieler Bürgermeister angesichts ständig steigender Sozialkosten ist deutlich zu spüren. "So gut können wir gar nicht wirtschaften, dass wir 20prozentige Steigerungen im Sozialbereich einfangen können", attackiert ein Bürgermeister den Sozialminister. "Ihr bürdet uns Gemeinden dauernd neue Dinge auf, die aber weder der Bund, noch die Länder zahlen wollen. Und den letzten beißen dann immer die Hunde, in diesem Fall sind das wir in den Gemeinden." Kein leichter Tag für Hundstorfer, der jedoch mit Ehrlichkeit und Verständnis punkten und viele Sympathien gewinnen kann. Bis 2014 habe man mit der neuen Pflegefinanzierung zumindest die Steigerungen abgefangen, die nachhaltige Finanzierung müsse man im kommenden Finanzausgleich neu verhandeln. "Wir Gemeinden nehmen dich da beim Wort, Herr Sozialminister", nagelt Mödlhammer Hundstorfer gleich fest.

So sieht ein Saal für 2.500 Menschen aus, wenn er leer ist.2.500 Menschen "aufs Eis geführt"

Nach der Fachtagung kann Mödlhammer das erste Mal an diesem Tag ein wenig durchschnaufen. Kurzer Besuch im Hotel, kurz vor 19 Uhr geht's zum gesellschaftlichen Höhepunkt des Gemeindetages, dem Galadinner für alle Teilnehmer. Es ist eine logistische Meisterleistung ein gesetztes Galadinner für mehr als 2.000 Personen zu arrangieren und dafür zu sorgen, dass alle zum richtigen Zeitpunkt warmes Essen und Getränke am Tisch haben. "Für 2.470 Menschen haben wir Sitzplätze an den Tischen", erzählt der Tiroler Geschäftsführer Helmut Ludwig und gerät ins Schwitzen. Immer mehr Menschen strömen in die Halle des Mercedes-Benz-Sportparks, in dem normalerweise der Eishockeyklub "Kitzbüheler Adler" seine Heimspiele austrägt. Mit einer Eishockey-Arena hat die Halle zu diesem Zeitpunkt nichts mehr gemein. Über die Eisfläche wurde ein eigener Boden gelegt, die Tribünen wurden aufwändig verhängt. Mit Müh und Not finden alle hungrigen Teilnehmer Platz, am Ende knapp 2.500 Menschen. Der Tiroler Geschäftsführer Helmut Ludwig entspannt sich langsam. Er ist vor Ort für die gesamte Organisation verantwortlich. "Es kann immer etwas schiefgehen, nur beim Essen verzeihen die Gemeindevertreter keinerlei Fehler", weiß Ludwig. "Da werden sie schnell ungemütlich."

Und so tobt der Saal, wenn Volksmusik-Star Marc Pircher auftritt.Volksmusik-Gaudi hebt die Stimmung

Für Ungemütlichkeit wäre freilich ohnehin keine Zeit, denn Schauspieler und Moretti-Bruder Gregor Bloeb, der den Abend moderiert, peitscht den ersten Stargast ein. Volksmusikant und Grand-Prix-Gewinner Marc Pircher soll für Stimmung sorgen. Und die Gemeindevertreter gehen engagiert mit. Bei den beiden Pircher-Hits "So wird es immer sein" und "Hände in die Höh" pascht und singt die ganze Halle mit. Als die ersten Befürchtungen laut werden, sich im Musikantenstadl zu befinden, wird das Buffet eröffnet.

Robert Palfrader und Florian Scheuba schenkten den Bürgermeistern ordentlich ein und nahmen sich kein Blatt vor den Mund.Scheuba und "Der Kaiser" schenken den Kommunalpolitikern ein

Danach die Gegenthese zu Marc Pircher. Die Kabarettisten Florian Scheuba und Robert Palfrader (bekannt aus der TV-Sendung "Wir sind Kaiser") treten für ein einstündiges Gastspiel auf. Ein mutiges Experiment, denn die beiden nehmen sich kein Blatt vor den Mund. Sichtlich gut informiert über die Sorgen und Nöte der Bürgermeister (Stichwort: Finanzprobleme) nehmen sie in ihren Sketches ein Bundesland nach dem anderen auseinander. Nicht nur die Tiroler kriegen hier von Robert Palfrader ihr Fett ab: "Ich höre, es gibt da irgendeine Landesrätin, die so heißt wie ich. Aber die traut sich nicht her, die kommt angeblich erst morgen." Gemeint ist Beate Palfrader, die zur politischen Tagung am nächsten Tag tatsächlich kam. Auch die Wiener bleiben nicht ungeschoren: "Eine echte Frechheit, dass kein einziger Wiener Bürgermeister heute da ist", spöttelt Scheuba. Die Gemeindevertreter beweisen aber Mut zur Selbstironie und gehen begeistert mit. Fast eine Stunde dauert allein das Kabarett-Programm. Kurz vor Mitternacht - nachdem alle an den vielen Buffet-Stationen satt geworden sind - endet das Galadinner offiziell und das Geschehen verlagert sich in die vielen Innenstadtlokale von Kitzbühel. "Ich habe gehört, dass ein paar Schlaglöcher gestern nacht den Menschen geradezu entgegen gewachsen sind", wird der Kitzbüheler Bürgermeister am nächsten Tag sagen. Für die heimischen Wirten und Lokal sind die trinkfesten und spendierfreudigen Kommunalpolitiker jedenfalls ein Gewinn.

'BundespräsidentAm Freitag wird's ernst: Bundespräsident und Kanzler als Gäste

Eines muss man den Bürgermeistern lassen: Auch wenn der vorherige Abend noch so lang war, am Freitag um neun Uhr sind sie in der - inzwischen erneut umgebauten Eishockey-Halle - wieder gestellt zur politischen Haupttagung. Für Helmut Mödlhammer ist das ein weiterer Höhepunkt. Rund eine Stunde lang spricht er zu "seinen Bürgermeistern". Die Staatsspitze ist mit Bundespräsident Heinz Fischer und Bundeskanzler Werner Faymann vertreten und lässt sich in so einem Umfeld von Mödlhammer auch schon mal die Leviten lesen. "Wir lassen uns nicht gefallen, dass man die Gemeinden immer wieder als Verschwender hinstellt. Wir sind die am effizientesten wirtschaftende Einheit, da können sich Bund und Länder jederzeit etwas abschauen. Die Gemeinden haben insgesamt elf Milliarden Euro Schulden, der Bund mehr als 200 Milliarden. Wir brauchen uns da von niemandem belehren zu lassen", donnert Mödlhammer in den Saal (Bericht zur gesamten Mödlhammer-Rede hier).

"Wir sind auch die einzigen, die sich dazu verpflichtet haben, in den kommenden Jahren ein Nulldefizit zu erwirtschaften." Ein Heimspiel für den Gemeindebund-Chef, der sich der Unterstützung seiner Kommunalpolitiker/innen sicher sein kann.

 

Für ein Bad in der Menge ist vor der Haupttagung auch noch Zeit. Bundes-, Landes- und Gemeindespitzen tauchen ein."Lassen wir uns nicht auseinander dividieren"

Entsprechend lobend äußern sich Bundespräsident und Bundeskanzler über die Arbeit der Gemeinden. "Wir müssen auch unsere gemeinsamen Erfolge besser darstellen und dürfen uns nicht auseinander dividieren lassen", sagt Faymann in seiner Rede (Lesen Sie hier die Eckpunkte der Faymann-Rede). Auch der Bundespräsident zeigt große Sympathie für die Gemeinden (Fotostrecke hier). War es früher noch sehr schwierig den Bundespräsidenten zu einer Teilnahme am Gemeindetag zu bringen, so hat Heinz Fischer neue Maßstäbe der Wertschätzung gesetzt. Seit seinem Amtsantritt ist der Bundespräsident bislang zu jedem Gemeindetag gekommen.

Emotionaler Abschied für Robert Hink. Er tritt nach 23 Jahren als Generalsekretär in den Ruhestand.Ganslhaut bei der Bundeshymne

Am Ende des Gemeindetages steht noch eine besondere Ehrung. Nach 23 Jahren in dieser Funktion tritt Dr. Robert Hink in wenigen Tagen in den Ruhestand. Er erhält den Ehrenring und die Ehrenmitgliedschaft des Gemeindebundes. Aus einem beruflichen Verhältnis zwischen ihm und Mödlhammer ist Freundschaft geworden. Der scheidende Generalsekretär verabschiedet sich mit feuchten Augen und unter Ovationen der Delegierten. Mit 1. Juli 2011 übernimmt sein Nachfolger, Dr. Walter Leiss, das Amt. Mit der Bundeshymne endet der 58. Österreichische Gemeindetag formell, mehr als 2.200 Menschen erheben sich und singen mit. Für den Bundesvorstand des Gemeindebundes, insgesamt rund 60 Personen, ist der Tag noch nicht ganz zu Ende. Auf Einladung des Tiroler Landeshauptmanns Günther Platter gibt es noch ein gemeinsames Mittagessen in Kitzbühel. Auch Zeit für Worte des Dankes und des Lobes.


Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut. Auf Wiedersehen, Kitzbühel."So eine Veranstaltung ist eine gewaltige Herausforderung", sagt Mödlhammer. "Sie ist nur gemeinsam mit einem eingespielten Team zu bewältigen. Viele, viele Hände müssen zusammenhelfen, viele Köpfe mitdenken, dass das gelingt. Herzlichen Dank an den Tiroler Gemeindeverband, die Stadt Kitzbühel und das Gemeindebund-Team in Wien. Ich freue mich auf den nächsten Gemeindetag im September 2012 in Niederösterreich."



Verfasser: Redaktion (presse@gemeindebund.gv.at)



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