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Familienfreundlichkeit wichtig für immer mehr Gemeinden

15.09.2011
Ums einander Zuhören geht es vor allem beim Audit familienfreundlichegemeinde.
Bildrechte: FBG
Familienfreundlichkeit kann ein Grund sein, warum jemand gern in einer Gemeinde wohnt. Gerade in ländlichen Gebieten wird es immer wichtiger, als Standort für die Menschen wichtig zu sein. Im Rahmen des Audits familienfreundlichegemeinde gibt es eine einzigartige Möglichkeit diesen Faktor bestmöglich auszubauen.

Familienfreundlichkeit umfasst viele Bereiche: Jungfamilien, Verständigung über die Generationen hinweg, die Einbindung von Migranten, Pflege und vieles mehr. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Gemeinden wider. Um die Identifikation mit der Gemeinde und den Wohlfühlfaktor zu stärken, lohnt es sich in jedem Fall, wenn sich eine Gemeinde dieser Funktion bewusst wird. Im Rahmen des Audits familienfreundlichegemeinde kann sich jede Gemeinde ihrer bestehenden familienfreundlichen Maßnahmen unter Einbindung der Bevölkerung bewusst werden und diese mit den Anforderungen aus der Bevölkerung für die Zukunft ausstatten und erweitern. Das Audit bietet die einzigartige Möglichkeit, zu verwirklichen, was von der Bevölkerung hinsichtlich der Familienfreundlichkeit gewünscht wird.

Der Ablauf des Audits ermöglich es den Gemeinden Schritt für Schritt familienfreundlicher zu werden.Viele Gründe teilzunehmen

Dieses erfolgreiche Projekt besteht nun schon seit vier Jahren und 2011 werden soviele Gemeinden grund- oder vollzertifiziert wie noch nie. Ursprünglich handelt es sich dabei um eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend. Mit der Teilnahme des Gemeindebundes im Jahr 2009 wurde das Audit auf eine breitere Basis gestellt. Seit den Anfängen haben bereits über 200 Gemeinden aktiv am Prozess teilgenommen. Die Gründe, sich diesem Prozess zu stellen, sind vielfältig. Manche suchen ein Werkzeug um das Thema zu intensivieren, andere suchen Möglichkeiten um die Ideen und Bedürfnisse der Bevölkerung aufzuspüren und die Lebensqualität der Bürger/innen zu verbessern.

Zertifikatsverleihungen - Aus zehn werden 68

Um die Gemeinden zu ehren, die sich diesem Prozess stellen und das Grundzertifikat, das nach dem Beschluss der Maßnahmen im Gemeinderat, und dem Zertifikat, das nach dem Umsetzungsbericht, zu verleihen, kommen einmal im Jahr alle familienfreundlichen Gemeinden zusammen. Während es in den Anfängen 2002 noch zehn Gemeinden waren, die geehrt wurde, dürfen sich am 3. Oktober 2011 schon 68 Gemeinden über die Anerkennung ihrer Bemühungen freuen. In Grafenegg werden die Gemeinden heuer mit diesem Gütezeichen von Landesrätin Barbara Schwarz, Sektionschefin Ingrid Nemec, Irene Slama von der Familie und Beruf Management GmbH, und Gemeindebund-Präsident Bgm. Helmut Mödlhammer ausgezeichnet. Das Besondere dieses Jahr: Zusätzlich zur österreichischen Auszeichnung erhalten die Gemeinden das europäische Gütezeichen "audit familyfriendlycommunity".

 



Verfasser: Carina Rumpold (presse@gemeindebund.gv.at)



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