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Roadshow "Neue kommunale Beleuchtung" wieder unterwegs

16.09.2011
Gelunge Auftaktveranstaltung der Roadshow
Bildrechte: Gemeindebund
Die Roadshow "Neue kommunale Beleuchtung" tourt dieses Jahr wieder durch Österreich. Nach den ersten beiden Veranstaltungen in St. Pölten und in Linz zeigt sich, dass das Interesse in den Gemeinden nach wie vor ungebrochen ist. Melden Sie sich noch rasch für die letzten Termine an!

In insgesamt sechs Veranstaltungen werden auch heuer wieder Interessierte über die Notwendigkeit einer baldigen Umstellung veralteter Beleuchtungstechnologien im Innen- und Außenbereich informiert. Die Gemeinden haben Handlungsbedarf, denn die ErP-Richtlinie (Energy related Products) setzt konkrete Fristen für den Technologietausch. Bis 2017 laufen stufenweise veraltete ineffiziente Lampen- und Leuchtenmodelle aus, die auch nicht mehr in Umlauf gebracht werden dürfen.


Auftakt in St. Pölten


Mag. Thomas Faast, Geschäftsführer des UFH (Bildrechte: Gemeindebund)Am 8. September fand in St. Pölten die Auftaktveranstaltung statt: Mehr als 100 Teilnehmer folgten den spannenden Vorträgen über energieeffiziente Beleuchtungslösungen, neuere Technologien, Finanzierungsformen und Förderungsmöglichkeiten. Gleich zu Beginn betonte Mag. Thomas Faast, Geschäftsführer der UFH-Altlampen GmbH, dass in Gemeinden konkreter Informationsbedarf rund um den bevorstehenden Technologietausch bestehe. Die rechtlichen Rahmenbedingungen aufgrund der ErP Richtlinie treiben die Umstellung zu energieeffizienter kommunaler Beleuchtung mit bestimmten Phasen voran.

Ein Lokalaugenschein zeigt auch den Bedarf: Etwa ein Drittel der kommunalen Beleuchtung stammt noch aus den 1960er Jahren und nur ein Drittel entspricht einigermaßen den aktuellen technologischen Möglichkeiten. Dabei ließe sich mit dem Einsatz von aktuellen Lampen- und Leuchtenmodellen bis zu 50 Prozent Strom und 30 Prozent Kosten sparen.

"Als langjährlicher verlässlicher Partner der Gemeinden unterstützt die UFH-Altlampen GmbH dieses Jahr maßgeblich die Roadshow, um den kommunalen Entscheidungsträgern den Weg zu energieeffizienter kommunaler Beleuchtung zu erleichtern. Obwohl oder gerade weil wir ein Entsorgungssystem sind, ist uns die Bewusstseinsbildung im Zusammenhang mit der Neuanschaffung wichtig", so Faast in seinen Begrüßungsworten. 

Zahlreiche Besucher nahmen an der Auftaktveranstaltung in St. Pölten teil (Bildrechte: Gemeindebund).Gemeinden haben Vorbildwirkung

Auf- und ermunternde Worte an das zahlreiche Publikum richteten auch die Präsidenten der niederösterreichischen Gemeindevertreterverbände. Präsident Rupert Dworak strich besonders die Vorbildwirkung der Gemeinden im Umweltbereich hervor. "In vielen Bereichen - sei in der thermischen Sanierung oder bei den erneuerbaren Energien - waren die Gemeinden die Initialzündung dafür, dass der einzelne Bürger überhaupt erst an Energie- und Kosteneinsparung gedacht hat. In der Vergangenheit wurden Häuser gedämmt, Gebäude saniert und Heizungsanlagen getauscht, nun ist es an der Zeit sich auch dem Thema Beleuchtung zu widmen."

In dieselbe Kerbe schlug Präsident Alfred Riedl. Da aber Gemeinden oft unseriöse Angebote erhalten, rät er seinen Kollegen dazu, diese Veranstaltungsserie zu nutzen, sich unverbindlich und umfassend zu informieren, damit für die Gemeinde die richtige Entscheidung getroffen werden kann. In diesen Veranstaltungen wird den Gemeinden das notwendige Rüstzeug mitgegeben. Er selbst hat in seiner Volksschule ein neuartiges, intelligentes Lichtsystem eingeführt, das die Konzentration der Kleinsten fördert. "Die Ergebnisse können sich sehen lassen, eine Erweiterung ist in Planung", so Riedl, selbst Bürgermeister und Vizepräsident des Österreichischen Gemeindebundes. "Diese Veranstaltung bietet den Teilnehmern ein breites Spektrum an wichtigen Informationen, letztlich hat der richtige Einsatz von Beleuchtung auch etwas mit Verantwortung zu tun." so Riedl abschließend.

Roadshow "Neue Kommunale Beleuchtung 2011"


Die Veranstaltungsserie wird von der UFH-Altlampen GmbH gemeinsam mit dem FEEI (Fachverband für Elektro- und Elektronikindustrie), der Kommunalkredit sowie dem Österreichischen Gemeindebund veranstaltet. Weitere Partner sind die Lichttechnische Gesellschaft, regionale Energieberatungen und die Bundesinnung der Elektriker.

Die Veranstaltungen beinhalten Vorträge über aktuelle Lichttechnologien, Vergaberecht und nachhaltige Beschaffung, Energieberatung, Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten sowie Best-Practice-Beispiele im Bereich der kommunalen Innen- und Außenbeleuchtung. Parallel zu den Veranstaltungen findet eine ganztägige Ausstellung statt, in der sich interessierte Teilnehmer in den Pausen bzw. nach Ende der Vorträge direkt an Experten wenden können.

Folgetermine

Bundesland Veranstaltungsort Datum
Steiermark Graz,
Wirtschaftskammer
22. September 2011: 10 Uhr bis 13:30 Uhr
Tirol Innsbruck,
Hotel The Penz
27. September 2011: 10 Uhr bis 13:30 Uhr
Salzburg Salzburg,
Wirtschaftskammer/WIFI
28. September 2011: 10 Uhr bis 13:30 Uhr
Kärnten Klagenfurt,
Bauhof Kärnten
29. September 2011: 10 Uhr bis 13:30 Uhr

Unter folgendem Link können Sie sich gleich anmelden:

 

Logoleiste_2011_Licht_in_Kommunen.jpg

Für weitere Fragen stehen Ihnen folgende Ansprechpartner zur Verfügung:

FEEI - Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie
Mag. Margit Haiden
Mariahilfer Straße 37-39, 1060 Wien
Tel. 01/588 39-86
E-Mail: haiden@feei.at

Österreichischer Gemeindebund
Mag. Bernhard Haubenberger
Löwelstraße 6, 1010 Wien
Tel. 01/512 14 80-17
E-Mail: bernhard.haubenberger@gemeindebund.gv.at

Kommunalkredit Austria
Mag. Marcus Mayer
Türkenstraße 9, 1092 Wien
Tel. 01/316 31-593
E-Mail: m.mayer@kommunalkredit.at




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