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Gesucht: Pioniergemeinden für solare Straßenbeleuchtung

04.10.2011
Die Solarleuchten bieten bestmöglichen Umweltschutz und schonen die Kassen der Gemeinden.
Bildrechte: HEI Solar Light
Für Gemeinden, die ihre Straßenbeleuchtung demnächst umweltfreundlicher gestalten möchten, gibt es nun die einzigartige Möglichkeit bei einer geförderten Solaraktion die energieautarke Variante der Straßenbeleuchtung zu testen.

Der viel propagierte Schritt in die Energieautarkie ist mit vielen Maßnahmen verbunden. Eine davon ist die Straßenbeleuchtung umweltverträglicher und kostengünstiger zu gestalten. Aus diesem Grund bieten der Österreichische Gemeindebund, das Klimabündnis Österreich und HEI Solar Light in einem gemeinsamen Projekt den Gemeinden die einzigartige Möglichkeit vom Klima- und Energiefonds geförderte solare LED-Leuchten in zehn österreichischen Gemeinden zu platzieren. Es gibt einige Vorteile dieser Technologie: Als Gemeinde kann man durch die Nutzung der solaren Leuchten nicht nur Strom sparen, sondern auch die Erdarbeiten, die Verkabelung und die Abhängigkeit von einem Energieanbieter.

Die Möglichkeiten des Einsatzes der solaren LED-Beleuchtung sind vielfältig. (Bildrechte: HEI Solar Light)Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt zum Einstieg in die grüne Technologie?

  • HEI Solar liefert hoch effiziente solare LED-Leuchten.
  • Ab September 2011 verbaut HEI die allerneueste Generation von LEDs, d.h. um 35 Prozent mehr Lichtstrom pro Watt als zuvor.
  • Das Förderprojekt des Klimafonds ermöglicht einen Rabatt von 50 Prozent des Listenpreises!

Das Ziel dieser Aktion ist es, in zehn österreichischen Gemeinden jeweils zehn bis 20 innovative Solarleuchten der Baureihe Mira zu installieren und Erfahrungen zu sammeln. Die passenden Orte zur Anwendung sind Wohnstraßen, Rad- und Gehwege, Parks und Promenaden, Bushaltestellen oder auch Parkplätze. Dort sollte der bedarfsorientierte Betrieb (Bewegungsmelder) und/oder die Absenkung der Beleuchtung während der tiefen Nachstunden im Winter möglich oder gewollt sein.

Allerdings müssen Gemeinden schnell sein, denn das Kontingent geförderter HEI Solarleuchten ist längstens bis zum 31. Oktober 2011 verfügbar.

Die Gemeinden, die sich entscheiden, mitzumachen, unterstützen somit die Einführung einer wichtigen Zukunftstechnologie durch ihre Investition und ihre Erfahrungen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Einerseits wird die Gemeinde dadurch zur Vorreiter-Gemeinde in Sachen Energieautarkie und andererseits reduziert sich mit einer Solarleuchte der Co2-Verbrauch pro Solarleuchte um ungefähr 30 kg jährlich.

 

Weitere Informationen erhalten Sie aus den angeführten Foldern und Produktblättern oder direkt bei Ulfert Höhne (Tel.: 01/9121351-0; E-Mail: ulfert.hoehne@hei.at) von HEI Solar Light.

 



 verfügbare Downloads

HEI Solar Light Produktbeschreibung mira s100
HEI Solar Light Produktbeschreibung mira190




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