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KWG-Symposium 2011: Gemeinden und Freiwilligenarbeit

13.10.2011
Beim Symposium geht es auch um die Ehrung der ausgezeichneten wissenschaftlichen Arbeiten.
Bildrechte: S. Hofschlaeger/pixelio.de
Ob es sich nun um die Vorzüge der Freiwilligenarbeit für die Gemeinden handelt, oder ob es um den sozialversicherungsrechtlichen Schutz der Freiwilligen geht, beim dritten Symposium der Kommunalwissenschaftlichen Gesellschaft werden alle Fragen zum Thema von Experten beantwortet.

Die Österreicher liegen beim Ehrenamt im Spitzenfeld Europas. Doch nicht immer ist dieses Engagement für die Nächsten auch gefahrlos für diejenigen, die helfen. Man denke an Besuchsdienste im Pflegeheim oder Einsätze der Feuerwehr. Wer haftet, wenn doch einmal etwas passiert? Wie wird man mit den oft psychisch höchst anstrengenden Einsätzen zum Nutzen der Gesellschaft fertig? Auch arbeitsrechtlich sind immer wieder Fragen offen.

Freiwilligenarbeit ist nicht gratis

Freiwilligenarbeit hat viele Dimensionen. Es gibt nicht DAS freiwillige Engagement, auf das man sich als Gemeinde mit passender Infrastruktur einstellen kann. Obwohl die Freiwilligen ihren Einsatz nicht bezahlt bekommen, sind Gemeinden als die dem Menschen nächste Gebietskörperschaft oft gefordert, diese Leistung für die Gesellschaft mit einer entsprechenden Infrastruktur auszustatten, um es möglichst vielen möglichst einfach zu machen.

Das 3. Symposium der Kommunalwissenschaftlichen Gesellschaft, die von Österreichischem Gemeindebund, Österreichischem Städtebund und dem MANZ-Verlag gegründet wurde, widmet sich diesen Fragen und bietet dank einer hervorragenden Expertenrunde auch Antworten. Zusätzlich werden bei diesem Anlass die jungen Wissenschaftler/innen mit dem Kommunalen Wissenschaftspreis ausgezeichnet, die eine herausragende Arbeit zu den vielfältigen Aufgabenbereichen der Kommunen verfasst haben.

Ort und Zeit: 3. November 2011, von 10 bis 16.30 Uhr, in den Wappensälen des Wiener Rathauses (Zugang Feststiege 2, Friedrich Schmidt Platz 1, 1010 Wien)

Auszug aus dem Programm:

 

10 bis 10:15 Uhr Begrüßung der Teilnehmer

Univ.-Prof. Dr. Karl Weber
OSR Dr. Thomas Weninger, Generalsekretär des Städtebundes
Bgm. Helmut Mödlhammer, Präsident des Österr. Gemeindebundes

10:15 bis 11:30 Uhr Dimensionen der Freiwilligenarbeit

Univ.-Prof. Dr. Michael Meyer, WU Wien

Diskussion

11:30 bis 12 Uhr Verleihung des Kommunalen Wissenschaftspreises 2011
13 bis 13:45 Uhr Erfüllung öffentlicher Aufgaben durch Freiwilligenarbeit

Univ.-Ass. Dr. Thomas Müller, LL.M., Universität Innsbruck

13:45 bis 14:30 Uhr Sozialversicherungsrechtlicher Schutz und zivilrechtliche Haftung bei Freiwilligenarbeit

Hon.-Prof. Dr. Matthias Neumayr, Hofrat des OGH, Johannes Kepler Universität

15 bis 15:45 Uhr Arbeitsrechtliche Fragen der Freiwilligenarbeit

Univ.-Prof. Dr. Reinhard Resch, Johannes Kepler Universität

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Die Plätze werden nach Einlangen der Anmeldung vergeben. Um verbindliche Anmeldung wird bis 20. Oktober 2011 bei Frau Buchinger oder Frau Wala unter der Telefonnummer 01/531 61-119 oder per E-Mail: netzwerk@manz.at gebeten.

 



 verfügbare Downloads

Einladung und Programm KWG-Symposium (PDF; 233 KB)




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