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VP Gemeindebund-Burgenland: Bubich folgt Steiner nach

16.11.2011

Bgld. Gemeindebund
Da Thomas Steiner nach dem Rücktritt Andrea Fraunschiels demnächst ins Bürgermeisteramt gewählt wird, brauchte nun auch der Landesverband des ÖVP Gemeindebundes im Burgenland einen neuen Landesgeschäftsführer. Mit Stefan Bubich bekommt Steiner einen jungen Nachfolger.

Mit der Wahl im Gemeinderat hätte sich am 16. November 2011 der Bürgermeisterwechsel von der zurückgetretenen Stadtchefin Andrea Fraunschiel zum bisherigen Landesgeschäftsführer des Burgenländischen Gemeindebundes (VP) Mag. Thomas Steiner vollziehen sollen.

Einstimmig bestellter Nachfolger im Bgld. Gemeindebund: Stefan Bubich

Die vakante Stelle als Landesgeschäftsführer wird künftig der 26-jährige Mag. Stefan Bubich besetzen. Bubich, der sein Politikwissenschaft-Studium erst 2010 abgeschlossen hat, ist seit 2007 politisch als Mitglied des JVP Landesvorstandes und in der Ortsgruppe Oslip tätig. Seit April 2011 ist er im Burgenländischen VP-Gemeindebund aktiv und wurde am 15. November 2011 einstimmig als Steiners Nachfolger bestellt. Bubich, der am 16. November 2011 seinen ersten Arbeitstag als Landesdirektor des Bgld. Gemeindebundes antrat, ist sich seiner wichtigen Funktion bewusst: "Ich wurde von meinen Vorgängern gut auf diese Position vorbereitet. Ich freue mich darauf, nun die Gemeindemandatare zu beraten und die Interessen der Gemeinden zu vertreten." Besonderes Augenmerk will er auf das Vorantreiben von Gemeindekooperationen legen. 

Ein erfahrener Politiker an der Spitze der Landeshauptstadt

Der Rechtswissenschaftler Steiner darf in der ÖVP schon auf eine lange Karriere zurückblicken: Von 1991 bis 1996 war er Klubsekretär im Landtagsklub der ÖVP. Ab 1996 war er vier Jahre lang Mitarbeiter im Büro des Landeshauptmann-Stellvertreters bis er 2000 zum Büroleiter befördert wurde. Nach zehn Jahren entschied sich der Vater eines Sohnes aktiv in die Politik zu gehen und ist seither im burgenländischen Landtag als Abgeordneter tätig. Von 2010 bis 15. November 2011 übte er die Funktion als Landesgeschäftsführer aus, bis er demnächst zum Bürgermeister der Landeshauptstadt gewählt wird. Aufgrund eines Formalfehlers wird die endgültige Bestätigung im Amt jedoch noch ein bisschen auf sich warten lassen.

Seine Vorgängerin Andrea Fraunschiel, die, als sie 2007 in ihr Amt gewählt wurde, die erste Frau an der Spitze einer Landeshauptstadt war, musste ihren Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen bekannt geben. Sie selbst, sei mit ihrer Arbeit rückblickend zufrieden, denn Eisenstadt sei heute "eine Stadt zum Leben und Wohlfühlen" mit hoher Lebensqualität und moderner Infrastruktur.



Verfasser: Carina Rumpold (presse@gemeindebund.gv.at)



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