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Buchpräsentation: Daseinsvorsorge und öffentliche Wirtschaft

04.06.2012

Bildrechte: Günther Gumbold/pixelio.de
Das Institut für Kommunalwissenschaften präsentiert am 11. Juni 2012 gleich zwei neue Bände der IKW-Reihe zur "Kommunalen Forschung in Österreich". Während der eine Band eine interessante Grundlagenliteratur zum Thema öffentliche Wirtschaftslehre für Gemeindebedienstete und Mandatare darstellt, befasst sich der andere mit der Frage, ob die private oder die kommunale Daseinsvorsorge der richtige Weg in die Zukunft ist.
Die Wirtschaft und die Auswirkungen des neoliberalen Gedankenguts stehen im Mittelpunkt einer Buchpräsentation des Instituts für Kommunalwissenschaften, das von Kommunalkredit Austria, dem Österreichischen Gemeindebund, sowie dem Österreichischen Städtebund gegründet wurde, am 11. Juni 2012. Gleich zwei Bänder der beliebten IKW-Schriftenreihe "Kommunale Forschung" werden dabei von Mag. Alois Steinbichler, Vorstandsvorsitzender der Kommunalkredit Austria, Daniel Kosak, dem Pressesprecher des Österreichischen Gemeindebundes und dem Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes Dr. Thomas Weninger in Wien vorgestellt.

Band 120: Öffentliche Wirtschaftlehre

Das Buch "Öffentliche Wirtschaftslehre" wurde von Obersenatsrat Friedrich Klug, einem Praktiker mit langjährigem Erfahrungsschatz, in gut lesbarer Sprache für Gemeindebedienstete und Mandatare verfasst. Gerade hinsichtlich der Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise rückt die Wirtschaftslehre, die nach wie vor von der Hauptströmung, dem neoliberalen Gedankengut, beeinflusst ist, in den Mittelpunkt. Dieser Band liefert brauchbare, aus der Praxis kommende Grundlagen und Denkanstöße zur permanenten Verbesserung der Effektivität und Effizienz der öffentlichen Wirtschaft und Verwaltung.

Band 121: Daseinsvorsorge durch Re-Kommunalisierung

Der Sammelband "Daseinsvorsorge durch Re-Kommunalisierung" fasst die Beiträge gleich mehrerer hochkarätiger Wissenschaftler zusammen. Auch hier geht es um die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise. Gerade der Neoliberalismus hat dazu geführt, dass der Staat immer mehr Felder dem freien wirtschaftlichen Gefüge überlassen hat. Die Finanzkrise hat nun jedoch gezeigt, dass dies allein nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann. In diesem Band gehen die Autoren der Frage auf den Grund, wie die optimale Mischung aus Privat und Staat bzw. Gemeinden aussehen soll.

Wann?
Montag, 11. Juni 2012 um 18 Uhr
Wo?
Kommunalkredit Austria
Türkenstraße 9
1092 Wien
Programm:
Eröffnung:
Alois Steinbichler, Vorstandsvorsitzender der Kommunalkredit Austria
Daniel Kosak, Pressesprecher des Österreichischen Gemeindebundes
Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes

Univ. Prof. Dr. Rainer Bartel, Universität Linz: "Gemeinwirtschaft, Daseinsvorsorge und Ordnung der Finanzen im föderalen Staat"

OSR Univ.-Doz. FH-Prof. Dr. Friedrich Klug, Schriftleiter und Institutsleiter: "Daseinsvorsorge und öffentliche Wirtschaft"

Diskussion, anschließend Buffetempfang

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis 8. Juni 2012 per Mail unter ikw@ikw.linz.at an!

Sie können schon jetzt die Bücher unter oben stehender E-Mail-Adresse bestellen. Beide Exemplare kosten jeweils zehn Euro. Bei Bestellung von drei Bänden kann ein Freiexemplar nach freier Wahl bezogen werden!



Verfasser: Carina Rumpold (presse@gemeindebund.gv.at)


 verfügbare Downloads

IKW-Band 120: Öffentliche Wirtschaft, Rezension (PDF, 16 KB)
IKW-Band 120: Daseinsvorsorge durch Re-Kommunalisierung, Rezension (PDF, 39 KB)




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