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Kärntner Gemeindebund verstärkt Kooperation mit Slowenien

13.06.2012
Durch Kooperation voneinander profitieren: Die Präsidenten des Slowenischen und Kärntner Gemeindebunds Vouk und Smrdelj.
Bildrechte: Kärntner Gemeindebund
Der Kärntner Gemeindebund und der Slowenische Gemeindeverband wollen künftig stärker miteinander kooperieren. Bei einem Informationsaustausch in der slowenischen Gemeinden Pivka wurden die für beide Seiten interessanten Themenbereiche ausgelotet.

Kooperation ist nicht nur das Schlagwort bei der Interkommunalen Zusammenarbeit, sondern dieses Motto wurde nun auch vom Kärntner Gemeindebund umgesetzt. Der Präsident des Kärntner Gemeindebundes, Bürgermeister Ferdinand Vouk, war mit einer heimischen Delegation der Einladung des Bürgermeisters der Gemeinde Pivka, Robert Smrdelj, gefolgt. Smrdelj ist zugleich auch Präsident des Slowenischen Gemeindeverbandes, der vor allem die Anliegen der ländlichen Gemeinden vertritt.

Der nächste Besuch ist bereits vereinbart: Slowenische Vertreter möchten sich in Kärnten über erneuerbare Energie austauschen. (Bildrechte: Kärntner Gemeindebund)Ziel der Kooperation: Voneinander profitieren

Vouk wurde begleitet vom Vizepräsident des Kärntner Gemeindebundes, Bürgermeister Valentin Happe, Gemeindevorstand Vladimir Smrtnik, Landesgeschäftsführer Stefan Primosch, dem Präsidenten der Österreichisch-Slowenischen Gesellschaft, Landesgruppe Kärnten, Bürgermeister a.D. Raimung Grilc und Vizebürgermeister Bernard Sadovnik, Obmann vom Alpe-Adria Zentrum in Klagenfurt. Das Treffen ist die Folge der Bemühungen des Alpe-Adria-Zentrums, das sich im Vorfeld um eine bessere Vernetzung beider Verbände bemüht hat. In einer intensiven Gesprächsrunde wurden die gemeinsamen Probleme der Gemeinden in Slowenien und Kärnten diskutiert. Dabei bildeten die Themen Kinderbetreuung, Finanzgebarung, Energie und Infrastruktur die Schwerpunkte der Diskussionen. Als erstes gemeinsames Projekt möchten die slowenischen Gemeindevertreter Biomasse Fernheizwerke in Kärnten besichtigen.

Großes Interesse der Slowenen

Aber nicht nur im Bereich der Energie soll die Zusammenarbeit intensiviert werden, wie Präsident Vouk gegenüber Kommunalnet betont: "Wir streben an, dass im Bereich des Tourismus der Alpe Adria Raum gemeinsam stärker vermarktet wird als bisher." Ob es mit anderen Nachbarländern ähnliche Kooperationen geben wird, ist derzeit noch unklar. In Slowenien wird jedoch nicht nur mit den Vertretern der kleinen Gemeinden, sondern auch der größeren eine Kooperation angestrebt.



Verfasser: Carina Rumpold (presse@gemeindund.gv.at)



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