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"Planen mit der Schuldenbremse"

31.08.2012
Tragen Sie sich den Termin für das Kommunalforum in Ihrer Nähe schon jetzt in den Kalender ein.
© JMG/pixelio.de
Gemeindeausgaben verringern und Schulden reduzieren. Das sollten Österreichs Gemeinden bis 2016 schaffen. Welche Maßnahmen die Schuldenbreme mit sich bringt, wird im Kommunalforum 2012 diskutiert. Tragen Sie sich schon heute den Termin für 15. oder 18. Oktober 2012 ein!

Die Bank Austria veranstaltet gemeinsam mit dem Österreichischen Gemeindebund, dem Österreichischen Städtebund und dem KDZ-Zentrum für Verwaltungsforschungdas Kommunalforum 2012 mit dem Thema "Planen mit der Schuldenbremse".

Im Zuge der Schuldenbremse sollen die österreichischen Gemeinden bis 2016 ihre Ausgaben reduzieren und Schulden abbauen. Im Konkreten heißt das, dass die Gemeinden ihr Defizit ab 2017 auf maximal 0,1 Prozent begrenzen sollen. Einige Kommunen schaffen das schon sehr gut, andere hingegen haben Nachholbedarf.

Am 15. und 18. Oktober findet daher das Kommunalforum "Planen mit der Schuldenbremse" in Innsbruck und St. Pölten statt. Sprechen werden unter anderen Ex-Finanzminister Ferdinand Lacina, ein Volkswirt der Bank Austria, der einen wirtschaftlichen Ausblick geben wird, sowie ein Mitarbeiter des KDZ. Diese werden auf die wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die aktuelle Situation in den Gemeinden eingehen. Im Anschluss daran findet eine Podiumsdiskussion mit allen Vortragenden statt.

Eingeladen sind Gemeindevertreter wie Bürgermeister, Funktionäre der Gemeinden und Finanzleiter.

Die Veranstaltung findet zwei Mal statt:

Termin 1:
15. Oktober 2012

Zeit: 9:30 bis 13:00 Uhr mit anschließendem Get-together beim Mittagessen

Ort:
Congress Innsbruck
        Rennweg 3, 6020 Innsbruck

UND

Termin 2:
18. Oktober 2012

Zeit: 9:30 bis 13:00 Uhr mit anschließendem Get-together beim Mittagessen

Ort:
Schwaighof
       Landsbergstraße 11, 3100 St. Pölten

Anmeldung:
Die Gemeinden erhalten eine Einladung zum Forum und werden erbeten sich über die Gemeindebetreuung der Bank Austria anzumelden. Kosten fallen für diese Veranstaltung keine an.

Das genaue Programm folgt in den nächsten Wochen!


Verfasser: Evelyn Knoll (presse@gemeindebund.gv.at)



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