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Unser Straßennetz: Fahren, wohin wir wollen

10.08.2012


Ein hochwertiges Netz aus Gemeindestraßen und Güterwegen verbindet uns und lässt uns fahren, wohin wir wollen. Mehr als 70.000 km werden von den Gemeinden erhalten, auch Land- und Forstwirtschaft brauchen Güterwege, die in gutem Zustand sind.

Mobilität und die Verfügbarkeit von intakten, gut ausgebauten Straßen sind nicht nur die Voraussetzung für eine funktionierende Wirtschaft. Das Netz aus Gemeinde-, Landes- und Bundesstraßen verbindet Menschen. Der Erhalt und die Wartung von 70.000 Kilometer Gemeindestraßen sind eine große Herausforderung für die Kommunen. Dazu kommen 43.000 Kilometer an Güterwegen, die erfolgreiche Land- und Forstwirtschaft überhaupt erst ermöglichen. Die Gesamtlänge des Güterwegenetzes ist damit größer als die Länge aller Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen zusammen.

Auch bei der Errichtung von Radwegen sind die Gemeinden Spitze. Mehr als 12.000 Kilometer stehen zur Verfügung, über das längste Netz verfügen mit mehr als 3.000 Kilometer übrigens die niederösterreichischen  Gemeinden.

Insgesamt geben die Gemeinden pro Jahr mehr als 1,3 Mrd. Euro für Straßenbau und Verkehr aus, das sind immerhin 154 Euro pro Einwohner jährlich.

Insgesamt fallen mehr als drei Viertel des gesamten Österreichischen Straßen- und Wegenetzes in den lokalen Verantwortungsbereich der Gemeinden. Österreichs Kommunen sind sich dieser großen Bedeutung bewusst und achten durch gezielte Maßnahmen darauf, dass die Straßen in gutem und vor allem sicherem Zustand sind. Dazu zählt auch die regelmäßige Überprüfung der tausenden Brücken, die ebenfalls Teil des kommunalen Wegenetzes sind. Eine Milliarde Euro geben die Gemeinden für Straßenbau und -erhaltung jedes Jahr aus. Dass all diese Straßen natürlich im Winter bei Bedarf auch geräumt werden können und die Streuung funktioniert, setzt einen entsprechenden Fuhrpark in jeder Gemeinde voraus.

Ein weiteres großes Aufgabengebiet der Gemeinden ist der öffentliche Personen- und Nahverkehr. Viele Gemeinden tätigen hohe Investitionen für den Auf- und Ausbau des regionalen öffentlichen Verkehrs. Ebenso betreiben bereits viele Österreichische Gemeinden (zumindest als Partner) selbst öffentliche Verkehrsmittel. Nicht nur in touristischen Gemeinden gelingt es so, die einheimische Bevölkerung zum Umstieg auf den öffentlichen Verkehr zu motivieren. Selbstverständlich müssen diese Alternativen auch leistbar und attraktiv bleiben, auch dazu trägt die Gemeinde bei.

Sind SIE mit der Arbeit Ihrer Gemeinde zufrieden? Schreiben Sie uns an redaktion@gemeindebund.gv.at




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