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Auf die Leistung der Gemeinden aufmerksam machen

12.12.2012


"Es ist gut, dass es diese Kampagne gibt", lautet der einhellige Tenor unter den Kommunen. Bürgermeister/innen und Amtsleiter sprechen damit die Kampagne des Gemeindebundes an, die auf die tägliche Arbeit, die in den Kommunen für die Bürger erledigt wird, aufmerksam macht.

Im Bezirk Amstetten machten sogar die Regionalmedien auf die Leistungen der Gemeinden aufmerksam. Im Bild: Ennsdorfs Bgm. Alfred Buchberger und Ardaggers Bgm. Johannes Pressl. ©Gemeinde Ardagger"Um die Plakate überall in der Gemeinde sichtbar zu machen, lassen wir sie alle paar Wochen auswechseln. Sie wurden von unseren Mitarbeitern an den gemeindeeigenenen Infotafeln angebracht. Ich habe die Plakate bestellt, weil sie mir gut gefallen", erzählt Amtsleiter Franz Schiermair aus Gaspoltshofen.

Ähnlich verfährt man in der Gemeinde Rassach. Hier wurden die Sujets auf alle Katastralgemeinden verteilt und regelmäßig ausgetauscht. In Kottingbrunn hat man sich genau überlegt, wie man die Plakate in der Gemeinde verteilt: "Bei uns hängt das Kindersujet vor dem Kindergarten und der Schule. Das Plakat, auf dem die Gemeindearbeiter abgebildet sind, hängt beispielsweise bei Straßen. Bei uns sind die Plakate in den Plakatständern mit Plastikschutz. Damit halten sie gut vor Regen und Schnee geschützt." In der Gemeinde Gaspoltshofen wurden die Plakate gut sichtbar aufgehängt: Bgm. Wolfgang Klinger ist stolz darauf. ©Gemeinde Gaspoltshofen

Fakten in den Regionalmedien aufgenommen

Den Input aus den Texten hat der Ardagger Bürgermeister Johannes Pressl genutzt, um auch in den regionalen Medien auf die Leistungen der Gemeinde aufmerksam zu machen: "In unseren Medien wurde auch sehr positiv darüber berichtet. Damit erfuhr die Kampagne in unserem Bezirk eine weitere Verbreitung. Gerade, wenn es um öffentliche Gelder geht, ist es wichtig, dass Leistungen transparent gemacht werden. Damit ist es auch keine Geldverschwendung, sich an der Kampagne zu beteiligen."

'Bgm.

Kampagne des Gemeindebundes ist sehr zu begrüßen

In eine ähnliche Kerbe schlägt Bürgermeisterin Maria Pachner aus Grieskirchen in Oberösterreich: "Viele Arbeiten der Gemeinden geschehen im Hintergrund und werden von der Bevölkerung nur am Rande wahrgenommen. Es ist mittlerweile selbstverständlich, dass sauberes Trinkwasser aus dem Wasserhahn fließt, die Straßenbeleuchtung für mehr Sicherheit sorgt, für Kinderbetreuung genügend Plätze zur Verfügung stehen, der Müll regelmäßig abgeholt wird und das Rathaus als Ansprech- und Erledigungsstelle für viele Verwaltungseinheiten zur Verfügung steht. Auch, wenn die Bevölkerung zurecht eine gut funktionierende, moderne und amitionierte Gemeindeorganisation erwartet, ist es durchaus angebracht, wenn aufgezeigt wird, was mit den Steuergeld der Bürgerinnen und Bürger geschieht und welche Leistungen von den Gemeinden tagtäglich erbracht werden. Die Kampagne des Gemeindebundes ist deshalb sehr zu begrüßen."

'Bgm.

Aufmerksam machen

"Die Gemeinden vollbringen wichtige Leistungen für die Gesellschaft, ob in der Wasserversorgung, der Bildung, der Kinder- und Altenbetreuung und bei der Sicherheit. Darauf müssen wir auch aufmerksam machen", ist der Kremsmünsterer Bürgermeister Gerhard Obernberger von der Kampagne des Österreichischen Gemeindebundes überzeugt. Auf der Homepage der "E-Government-Gemeinde" Kremsmünster sind die Texte "Wofür meine Gemeinde sorgt" sowie die Plakate online für die Bürger abrufbar.

In über hundert Gemeinden in ganz Österreich lassen sich die Plakate bereits finden, in vielen Gemeinden ist die Kampagne auch auf den Homepages präsent.


Verfasser: Carina Rumpold

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