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Integrationsarbeit im ländlichen Raum

29.01.2013

©Gemeinde St. Peter am Kammersberg
Zuwanderung findet immer mehr auch im ländlichen Raum statt. Maßnahmen müssen damit auf eine neue Zielgruppe zugeschnitten werden. Bei der Veranstaltung wird nicht nur Integrationsstaatssekretär Kurz persönlich über das Thema sprechen, sondern es wird auch ein neuer Praxisleitfaden für Integration im ländlichen Raum vorgestellt.
Das Thema Zuwanderung verlagert sich auch immer mehr in ländlichen Regionen, weshalb nun auch die Wissenschaft und Politik ihr Augenmerk verstärkt auf den ländlichen Raum als Ort der Zuwanderung richten. Die vorliegenden Studien fokussieren mehrheitlich in ihren Handlungsempfehlungen und Good-Practice-Beispielen größere Städte. Städtische und ländliche Gemeinden unterscheiden sich aber in mehreren integrationsrelevanten Punkten voneinander (z. B. Umgang mit Vielfalt, Rolle der Vereine und Bürgermeister/innen, Angebot an integrationsunterstützender Infrastruktur). Erfahrungen aus der Integrationsarbeit in größeren Städten sind deshalb nur sehr bedingt auf kleinere und mittelgroße Gemeinden übertragbar.

Praxishandbuch "Integration im ländlichen Raum"

Die Tagung stellt daher die Integrationsarbeit im ländlichen Raum in den Mittelpunkt und diskutiert mit dem Staatssekretär für Integration, Sebastian Kurz, sowie Referenten des österreichischen Expertenrats für Integration, des Bundeskanzleramts und der Schader-Stiftung Ansätze und Erfahrungen aus Österreich und Deutschland. Präsentiert wird auch das neu erscheinende Praxishandbuch "Integrationsarbeit im ländlichen Raum", das Gemeinden im ländlichen Raum ein Werkzeug zur Initiierung, Analyse und Weiterentwicklung der eigenen Integrationsarbeit an die Hand gibt. Daraus vorgestellt werden Good-Practice-Beispiele von kleinen und mittelgroßen Gemeinden sowie eine österreichweit einzigartige Toolbox.

Erfahrungsaustausch in drei Workshops

In drei Workshops haben die Teilnehmer dann die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu reflektieren, Ideen auszutauschen und Strategien zu entwickeln, welche Strukturen und Rahmenbedingungen die Integrationsarbeit im ländlichem Raum braucht und wie sich kulturelle Diversität in kleinen und mittelgroßen Gemeinden gestaltet.
Verfasser: Redaktion

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