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Österreich sucht die fahrradfreundlichste Gemeinde

17.04.2013
Fahrradfahren: Nach einer 2011 durchgeführten VCÖ-Studie bildet Österreich Europas Schlusslicht.
©Albrecht E. Arnold pixelio.de
Immer mehr Österreicher lassen das Auto zu Hause stehen und fahren mit dem Fahrrad in die Arbeit. Besonders jetzt im Frühling juckt es wieder viele in den Füßen. Ist Ihre Gemeinde bereit für die vielen kommenden Radler?

Zwar belegt Österreich europaweit den letzten Platz, wenn es darum geht, wie oft seine Einwohner den Sattel erklimmen. Aber sie machen immer mehr Ränge gut. Sieben Prozent sind regelmäßig dazu bereit, den Weg in die Arbeit oder den Supermarkt mit dem Rad zu bestreiten. Bis 2015 gilt es die Zehn-Prozent-Hürde zu knacken. Das ist problemlos zu schaffen, wenn es nach dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) in Kooperation mit dem Österreichischem Gemeindebund, ARBÖ und vielen anderen geht.

Benzin sparen, Fahrrad fahren

Um die Österreicher zum Fahrradfahren zu animieren ist es notwendig, eine fahrradfreundliche Umwelt zu schaffen. Diese sucht nun der Wettbewerb "Fahrradfreundliche Gemeinde 2013". 25 Gemeinden nahmen letztes Jahr teil, Tulln an der Donau machte das Rennen. Eine gut ausgebaute Radinfrastruktur, eigens in Sachen Mobilität beratende Gemeindemitarbeiter und ein Radtag sind nur wenige der Maßnahmen, die der niederösterreichischen Gemeinde Ihren verdienten Sieg bescherten.

Börserl und Umwelt schonen

Dieses Jahr werden erneut jene Gemeinden gesucht, die Österreich helfen, den bis 2015 angestrebten Radverkehrsanteil von zehn Prozent zu erreichen. Neben Prestige für Ihre Kommune bringen Sie die Menschen durch Ihre Maßnahmen dazu, Börserl und Umwelt zu schonen. Bis zum 30. Juni 2013 hat Ihre Kommune die Möglichkeit, sich für den Wettbewerb um die fahrradfreundlichste Gemeinde zu bewerben.

So einfach wie Radfahren

Nur wenige Schritte sind dazu nötig: Füllen Sie den zur Erhebung notwendigen Fragebogen entweder direkt online  aus oder schicken Sie ihn an das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) in der Schleiergasse 18, 1100 Wien (s. Box links). Welche Maßnahmen hat Ihre Gemeinde bisher durchgeführt, um ihre Bürger zum Radfahren zu animieren? Wie bringen Sie den Menschen näher, das Rad dem Auto vorzuziehen? Oder hat Ihre Gemeinde anstatt Dienstautos gar Dienstfahrräder? Solche und ähnliche Fragen sollen ermitteln, ob Sie für die Urkunde und den Titel "Fahrradfreundlich(st)e Gemeinde 2013" in Frage kommen.

Sollten Sie weitere Fragen haben, steht Ihnen DI Manuel Pröll sowohl per E-Mail (fahrradfreundlich@kfv.at) als auch telefonisch (0577077-1235) zur Verfügung.


Verfasser: David Auer

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