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AMS und Land NÖ helfen Hochwasser-Gemeinden

05.06.2013
Mag. Eberhard Blumenthal und LHStv. Wolfgang Sobotka freuen sich, den Gemeinden die Hilfsaktion zu präsentieren.
Bild: ZVG
In Niederösterreich reagiert man schnell auf die Hochwasser-Katastrophe. Gemeinden, die bei den Aufräumarbeiten zusätzliche Hilfe brauchen, können sich ab nun bei den zuständigen AMS-Stellen melden. Dafür entstehen keine zusätzlichen Kosten!

Land und Arbeitsmarktservice reagieren in Niederösterreich prompt auf die Hochwasserkatastophe und bieten den niederösterreichischen Gemeinden Hilfe an. Ab sofort können Gemeinden entlang der Donau, die tatkräftige Unterstützung bei den Aufräumarbeiten brauchen, mit Hilfskräften rechnen, die vom AMS vermittelt werden.

Gemeinden haben keine zusätzlichen Kosten

Zu je 50 Prozent teilen sich Land und AMS die Kosten für die Hilfskräfte. Bei einer Vollzeitbeschäftigung beträgt der Bruttolohn immerhin 1.700 Euro pro Monat. "Die Gemeinden müssen keinen finanziellen Beitrag leisten", so der zuständige Landesrat LHStv. Wolfgang Sobotka. Die Dauer der Einsätze kann je nach Bedarf von den Gemeinden festgelegt werden und kann von wenigen Tagen bis hin zu maximal zwei Monaten reichen.

Einfach und unbürokratisch

An der Hilfsaktion können sich Personen beteiligen, die aktuell bei einer der 22 AMS-Geschäftsstellen arbeitslos gemeldet sind. Diese werden beim Verein "Jugend und Arbeit" angestellt und den Gemeinden für die Dauer der Beseitigung der Hochwasserschäden vor Ort zur Verfügung gestellt.

Betroffene Gemeinden bzw. arbeitslos gemeldete Personen, die mithelfen wollen, können sich bei der jeweiligen AMS-Geschäftsstelle melden. (siehe Übersicht links)

Andere Bundesländer werden folgen!

Da auch in vielen anderen Bundesländern der Bedarf an zusätzlichen Kräften trotz der zahlreichen Freiwilligen relativ groß sein wird, werden in den nächsten Tagen vermutlich andere Bundesländer nachziehen! Kommunalnet hält Sie auf dem Laufenden. 




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