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Vorarlbergs Kindergärten dürfen sich über Extra-Förderung freuen

19.07.2013

©Rainer Sturm/pixelio.de
Das Ländle setzt auf die Kleinsten: Die Kindergartenbetreuung wird gezielt gefördert. Viele Gemeinden können für die Finanzierung ihres Personalaufwands auf eine zusätzliche Geldspritze vom Land zurückgreifen.
In Vorarlberg wird Kindergartenförderung großgeschrieben. Um die Gemeinden finanziell zu entlasten und den Bereich Kinderbetreuung noch weiter zu fördern, übernimmt das Land Vorarlberg 60 Prozent der generellen Kosten. Darüber hinaus können die Gemeinden aber auch noch - gestaffelt nach Einwohnerzahl und Finanzkraft - eine zusätzliche Förderung aus besonderen Bedarfszuweisungen für das Kindergartenpersonal lukrieren.

"Im Kindergarten wird die Basis für den weiteren Bildungsweg gelegt"


Landesrätin Bernadette Mennel weist darauf hin, dass die "Gestaltung der Frühpädagogik ein entscheidendes Zukunfsthema ist und bleibt". In Vorarlberg liegt der Personalaufwand für die Gemeinden in den Kindergärten bei knapp 1.000 Pädagogen und rund 300 Kindergartenhelfern.

Profitiert haben von der zusätzlichen Förderung bis dato schon 71 von 96 vorarlbergischen Gemeinden, für die insgesamt drei Millionen Euro ausgeschüttet wurden. Rund 9.400 Kinder, davon praktisch alle Vier- und Fünfjährigen, aber mit 1.600 Kindern auch schon um die 41 Prozent der Dreijährigen, werden in den 250 Kindergärten im Ländle betreut. Österreichweit konnte sich Vorarlberg 2012 mit einer Betreuungsquote von 92,3 Prozent bei den Drei- bis Fünfjährigen im Mittelfeld verorten. Spitzenreiter war hier das Burgenland mit einer Quote von 99,0 Prozent.

Wichtige Aufgabe der Gemeinden

Landeshauptmann Markus Wallner betont die Verantwortung der Gemeinden bei der frühkindlichen Betreuung: "Die Gemeinden sind das unmittelbare Lebensumfeld unserer Familien. Die Bereitstellung eines in Quantität und Qualität familiengerechten Kindergarten- und Kinderbetreuungsangebots ist daher eine wesentliche kommunale Aufgabe." Gleichzeitig unterstreicht er auch die Verantwortung des Landes, die Gemeinden dabei zu unterstützen.

Verfasser: Stephanie Humm

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