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Niederösterreich: Neuer Landesgeschäftsführer im GVV der Volkspartei

02.09.2013
MMag. Gerald Kammerhofer wird ab nun die Geschäfte des niederösterreichen Gemeindevertreterverbandes der VP führen.
Bild: ZVG
Führungswechsel in Niederösterreich: MMag. Gerald Kammerhofer löst Mag. Christian Schneider als Landesgeschäftsführer des Gemeindevertreterverbandes der Volkspartei ab. Schneider wechselt als Magistratsdirektor nach Waidhofen an der Ybbs. Sein Nachfolger Gerald Kammerhofer freut sich schon auf sein neues Aufgabengebiet: "Ich komme hier in ein funktionierendes System."

Der studierte Jurist und Politikwissenschaftler ist vielen als Prüfungskommissär für die Gemeindedienstprüfung bekannt. Seit Jänner 2011 war er zudem Referent für Gemeinde-Abgabenrecht, Gemeindeordnung, Gemeindewahlrecht, Gemeindeverbandsrecht, Auskunftsrecht und Datenschutz bei der Kommunalakademie Niederösterreich. Sein umfangreiches Wissen wurde auch in der Abteilung Gemeinden in der niederösterreichischen Landesregierung geschätzt. Sein bisheriges Wirken sprach bei der Auswahl offensichtlich für sich, weiß auch der in Amstetten geborene Kammerhofer: "Ich scheine durch meine bisherige Arbeit aufgefallen zu sein." 

Für ihn persönlich bedeutet dieser Aufstieg "eine spannende neue Aufgabe" und die Erweiterung seiner bisherigen Aufgaben: "Bis jetzt war ich für Spezialbereiche im legistischen Bereich zuständig. Künftig wird sich mein Aufgabenbereich auf privatwirtschaftliche und politische Bereiche ausweiten." In seiner bisherigen Laufbahn war Kammerhuber als Jurist auch bei der BH St. Pölten im Verkehrsrecht bei der BH Scheibbs beschäftigt.

Auf den 37-Jährigen warten einige Herausforderungen: "Zum einen möchte ich die Schwerpunkte meines Vorgängers im Bereich der Entwicklung des GVV von der Interessensvertretung hin zur Serviceorientierung fortsetzen, zum anderen auch die aktuellen Bildungsschwerpunkte weiterführen. Unmittelbare Herausforderungen werden die legistische Umsetzung der Landesverwaltungsgerichte und der bevorstehende Finanzausgleich."

Neben Erfahrungen im Ausland - er arbeitete zweimal für ein Monat in New York City -, machte Kammerhuber bereits auch als Autor auf sich aufmerksam. Im Jahr 2012 erschien sein Buch "Macht in der Gemeinde: Analysiert am Beispiel Niederösterreich", er verfasste aber bereits auch einige Artikel für die "NÖ Gemeinde".




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