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Mödlhammer-Biographie: Porträt eines "Landbürgermeisters"

29.10.2013


In der Premium-Reihe des renommierten Styria-Verlags ist kürzlich das Buch von Helmut Mödlhammer erschienen. Auf sehr ungewöhnliche Weise beschreibt der Gemeindebund-Chef seine politischen Überzeugungen und Haltungen. Auch in sein berufliches und sein Privatleben gibt Mödlhammer Einblick, dabei kommen Freunde, Wegggefährten, aber auch seine Ehefrau Irmi zu Wort.
Biographien von Spitzenpolitikern erfüllen sehr oft alle Klischees, die man erwartet und sind nicht einfach zu lesen. Helmut Mödlhammer hat einen anderen Weg gewählt. KOMMUNAL hat das Buch des Gemeindebund-Chefs gelesen.

Wer kennt sie nicht, die klassischen Biographien von Österreichs politischem Spitzenpersonal. Früher oder später kommt fast von jedem Politiker eine heraus. In ihr werden eigene Reden, Auftritte, Kommentare oder Gastbeiträge verarbeitet. Das Ergebnis sind allzu oft schwer lesbare biographische Bände.

Lebensweg, Alltag und Berufung

Wenn man Helmut Mödlhammers Buch „Mein Lebensweg für die Gemeinden“ aufschlägt, erlebt man nach wenigen Seiten schon die erste Überraschung. Es beginnt bei der Erzählweise, die das kürzlich erschienene Buch von anderen unterscheidet. Jeder Lebensabschnitt eines Menschen wird in drei verschiedenen Ebenen erzählt. Seine eigene Kindheit etwas beschreibt Helmut Mödlhammer selbst, in der Ich-Form. Ebene zwei ist die Beschreibung einer alltäglichen Situation, in diesem Fall in einem Kindergarten einer Gemeinde. Alltag, wie fast jeder ihn kennt oder schon einmal erlebt hat. In der dritten Ebene formuliert Mödlhammer dann seine Einschätzung, wie Kinderbetreuung in Österreich funktionieren sollte. Warum gerade in diesem Bereich Autonomie wichtig ist und warum die Betreuung von Kindern eine Kernaufgabe der Gemeinden ist.

Freunde und Weggefährten erzählen

Diese ungewöhnliche Erzählweise hält der Gemeindebund-Chef im gesamten Buch durch. Von der Kindheit, über seine Ausbildung, seine beruflichen und politischen Anfänge und seine Berufung „Landbürgermeister“ und oberster Gemeindevertreter zu sein.
Ergänzend kommen nicht nur einige Weggefährten Mödlhammers zu Wort. Auch seine Frau gewährt Einblicke ins Privatleben des Gemeindebund-Chefs.

Der „Lebensweg Mödlhammers für die Gemeinden“ ist ein Buch, das man so schnell nicht weglegen will. Es führt die Leser auf unterhaltsame Weise durch das abwechslungsreiche politische Leben Mödlhammers, gespickt mit Anekdoten und Erlebnissen aus vielen Epochen. So wird unter anderem auch das Geheimnis gelüftet, wie es zum erfolgreichen Abschluss des Finanzausgleichs mit dem damaligen Minister Karl-Heinz Grasser gekommen ist.

Dieses Buch ist kein politisches Vermächtnis. Es ist vielmehr eine politische Ansage, was sich in Österreich auch ändern muss, damit die Politik nicht weiter an Vertrauen verliert. Es ist ein Plädoyer für Hausverstand, Anstand und Leidenschaft in der Politik.

„Mein Lebensweg für die Gemeinden“ von Helmut Mödlhammer ist als Teil der „Premium“-Reihe des Styria Verlags erschienen.  Sie können es auf dieser Website online bestellen oder es über den Gemeindebund presse@gemeindebund.gv.at beziehen.



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