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Katastrophale Zustände drohen

11.08.2006
Kommunale Sommergespräche (3): Mit spannenden Diskussionen, informativen Referaten und zum Teil sehr direkt vorgetragenen Forderungen gingen die Sommergespräche des Gemeindebundes zu Ende. Nach der erfolgreichen Premiere soll die Veranstaltung im kommenden Jahr eine Neuauflage erfahren.

Mit lebhaften und hochqualitativen Diskussionen und Gesprächen gingen die ersten kommunalen Sommergespräche des Gemeindebundes in Bad Aussee am Donnerstag abend zu Ende.
Zahlreiche prominente Gemeindevertreter aus mehreren Bundesländern besuchten die Tagung. Der steiermärkische Gemeindebund-Präsident, NR-Abg. und Bgm. a.D. Hermann Kröll nutzte die Gelegenheit auf die kommenden Probleme für Gemeinden hinzuweisen: „Der Pflegebereich wird uns in den kommenden Jahren sehr intensiv beschäftigen“, so Kröll. Der OÖ Gemeindebund-Präsident Bgm. Franz Steininger bestätigt das: „Es drohen katastrophale Zustände, wenn wir die Ungerechtigkeiten bei der Finanzierung der Pflege nicht in den Griff bekommen“, appellierte Steininger auch an die kommende Bundesregierung.

Hochrangig waren auch die Vertreter aus der Wirtschaft. Neben Kommunalkredit-Generaldirektor Dr. Reinhard Platzer und ÖGV-Chef Prof. Hans Hofinger fanden u.a. auch Mag. Gerhard Gangl (C-Quadrat Investment AG) sowie der neue Geschäftsführer der Bundesbeschaffungsgesellschaft (BBG), Mag. Hannes Hofer, den Weg nach Bad Aussee.

Rund 50 Bürgermeister und Gemeindevertreter nutzten die kommunalen Sommergespräche, um ihre Anliegen auch bei den Spitzen des Gemeindebundes zu deponieren und beim anschließenden Ausklang angeregt miteinander zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.


Verfasser: Daniel Kosak (daniel.kosak@gemeindebund.gv.at)



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