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Sechs Millionen Euro für Schülerfreifahrt

25.08.2006
Mit der Nachmittagsbetreuung wird auch die Schülerfreifahrt ausgeweitet. Rund sechs Millionen Euro werden für die Fahrten zur Verfügung gestellt. Die Gemeinden bekommen jene Kosten ersetzt, die durch den zusätzlichen Beförderungsbedarf entstehen.

Die ausgeweitete Nachmittagsbetreuung an den Schulen zieht einen Ausbau der Schülerfreifahrt nach sich. Den Gemeinden wird bei den zusätzlichen Kosten finanziell unter die Arme gegriffen. Der Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) stellt rund sechs Millionen Euro für die vor allem im ländlichen Raum nötigen zusätzlichen Fahrten zur Verfügung. So werden die Hin- und Rückfahrt zu und von den Schulen und Betreuungseinrichtungen finanziert.


„Schülerfreifahrt ist sicher gestellt“

Sozialministerin Ursula Haubner hat sicher gestellt, dass die aus dem FLAF finanzierten Schülerbusse ab dem Schuljahr 2006/07 für eine zusätzliche Fahrt zum Ende der Nachmittagsbetreuung zur Verfügung gestellt werden können. "Wenn die Eltern das Angebot einer Nachmittagsbetreuung an einer Schule für ihre Kinder nützen, dann möchte ich dafür sorgen, dass auch diese Kinder sicher und gratis nach Hause kommen. Mit der Sicherstellung der Schülerfreifahrt bei Nachmittagsbetreuung investieren wir in die Zukunft unserer Kinder und leisten, gerade im ländlichen Raum, einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf", betont Haubner.

Gemeinden bekommen Kostenersatz

Die Gemeinden bekommen jene Kosten ersetzt, die sich für den vom FLAF finanzierten Schülerbus ergeben hätten. Ab dem Schuljahr 2006/07 muss eine Tagesbetreuungsgruppe gebildet werden, wenn sich wenigstens 15 Kinder für mindestens drei Tage in der Woche dafür angemeldet haben.

Die zuständigen Branchenvertretungen der Bus- und Taxi/Mietwagenunternehmer in der Wirtschaftskammer Österreich informieren Ihre Mitglieder ebenfalls umfassend über das neue Angebot. Sollten Sie Fragen zu den Beförderungspartnern haben, finden Sie Ansprechpartner und Kontaktadressen auf Bundes- und Landesebene auf diesen Homepages http://wko.at/bus oder http://wko.at/taxi .

Die Koordinierung der zusätzlichen Mittel erfolgt, wie auch bei der bisherigen Schülerfreifahrt, über das Kundenteam ihres örtlichen Finanzamts. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auch im unten angeführten Download.


Verfasser: Daniel Kosak (daniel.kosak@gemeindebund.gv.at)


 verfügbare Downloads

Weiter Informationen des Sozialministeriums zur Schülerfreifahrt




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