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Gemeindetag eröffnet: „Die Belastbarkeit der Gemeinden ist nicht grenzenlos“

12.06.2014

©Gemeindebund/Jürg Christandl
Der 61. Österreichische Gemeindetag ist eröffnet! Kommunalmesse, FLGÖ-Tagung, Fachtagung und Galaabend. Der erste Tag des größten kommunalpolitischen Ereignisses verspricht ereignisreich zu werden.Der 61. Österreichische Gemeindetag ist eröffnet! Kommunalmesse, FLGÖ-Tagung, Fachtagung und Galaabend. Der erste Tag des größten kommunalpolitischen Ereignisses verspricht ereignisreich zu werden.
©Gemeindebund/Jürg ChristandlUnter dem Motto „Gemeinden öffnen Grenzen“ eröffnen Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer, LH-Stv. Franz Steindl, Kommunal-Chef Michael Zimper, FLGÖ-Obmann Franz Haugensteiner und die beiden Landesverbandspräsidenten Erich Trummer und Leo Radakovits, sowie Oberwarts Bürgermeister Georg Rosner den 61. Österreichischen Gemeindetag in der Messehalle in Oberwart. Im Mittelpunkt des Vormittags standen die Eröffnung der Kommunalmesse, die auch heuer wieder über 130 Aussteller aus allen Sparten versammelt hat, und die Tagung der leitenden Gemeindebediensteten Österreichs (FLGÖ), die mit einem Vortrag des aus den ZIB-Sendungen bekannten Politikwissenschaftlers Peter Filzmaier startete.  Nach der offiziellen Eröffnung des Österreichischen Gemeindetages folgte nach einem kurzen Messerundgang die Fachtagung bei der Innenministerin Johanna Mikl-Leitner erwartet wird.

©Gemeindebund/Jürg ChristandlHochachtung vor der Arbeit in den kleinen Gemeinden

Den Blick auf die bewegte Geschichte seiner Gemeinde wagte Bürgermeister Rosner in seiner Ansprache. Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Steindl, der selbst aktives Feuerwehrmitglied ist, zeigte den Bürgermeistern, Gemeinderäten und Gemeindebediensteten wie wichtig ihm die kleinen Einheiten sind: „Ich ziehe den Hut vor euch. In den Gemeinden findet die Politik in ihrer unmittelbarsten Form statt. Ihr müsst euch jeden Tag neuen Aufgaben stellen. Die Bürgermeister sind jene Politiker, die am Puls der Zeit sein müssen.“ Aus diesem Grund bekräftigte er einmal mehr, die kleinen Einheiten erhalten und Kooperationen fördern zu wollen.
Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer nahm das Motto des Gemeindestages auf: „Gemeinden öffnen Grenzen. Gemeinden überwinden Grenzen und wir verbinden. Aber unsere Geduld und Belastbarkeit sind nicht grenzenlos! Wir lassen uns nicht zu Tode sparen! Das werden wir morgen bei der Haupttagung den anwesenden Politikern auch deutlich machen.“ Für diese Worte erntete der Gemeindebund-Präsident bei randvoll gefülltem Saal begeisterten Applaus.

©Gemeindebund/Jürg ChristandlGemeinden als Fundament des Staates

Bereits am Vormittag bei der Eröffnung der Kommunalmesse betonte der Gemeindebund-Chef, wie  wichtig die Gemeinden für die Wirtschaft sind: „Ich habe zwei gute Nachrichten: Die Einnahmensituation der Gemeinden hat sich verbessert und die Gemeinden sind auch wieder bereit, zu investieren. Und gerade weil Gemeinden ihre Investitionsentscheidungen wohl überlegt treffen müssen, ist es eine einzigartige Gelegenheit, sich hier die neuesten Entwicklungen von der LED- Leuchte bis hin zum Kunsteislaufplatz anzusehen und zu goustieren. Aber nicht nur für die Gemeinden ist das hier wichtig, sondern auch für die Wirtschaft.“ In diesem Sinne wandelte Mödlhammer den Slogan der Wirtschaft leicht ab und meinte: „Geht’s den Gemeinden gut, geht’s auch der Wirtschaft gut.“


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