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Ertragsanteile vom Juli: Ende des Höhenflugs

23.06.2014

©Michael Staudinger/pixelio.de
Nach dem Strohfeuer der Juni-Vorschüsse, das überwiegend durch die enormen Vorzieheffekte bei der durch das Abgabenänderungsgesetz 2014 erhöhten Alkoholabgabe bedingt war, pendeln sich die Zuwächse der Juli-Vorschüsse wieder auf Normalniveau ein. Die aktuellen Vorschüsse der Gemeinden ohne Wien bleiben mit +5,4% (Wien +5,9%) rund einen Prozentpunkt unter dem bisherigen Zuwachs des 1. Halbjahrs 2014 zurück.

Dass dieser Zuwachs trotz der insgesamt sehr schwachen Ergebnisse bei den Verkehrs- und Verbrauchssteuern sowie der Umsatzsteuer zustande gekommen ist, liegt vorwiegend am guten Abgabenaufkommen bei den Einkommen- und Vermögenssteuern (Einkommen- und Körperschaftsteuer, Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer I und II). Daneben bleibt die Grunderwerbsteuer weiterhin auf hohem Niveau und das die erfolgten Änderungen bei der motorbezogenen Versicherungssteuer zeigen bereits Wirkung.

Ausreißer Burgenland

Aufgrund eines sehr großen Immobiliendeals, nimmt diesmal das Burgenland die Ausreißerposition im länderweisen Vergleich ein. Während die Grunderwerbsteuereinnahmen, diese fallen zu 96% nach dem länderweisen Aufkommen und verteilt nach dem allgemeinen Bevölkerungsschlüssen den Gemeinden zu, in den anderen Bundesländern gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres relativ stabil blieben, sorgte ein Verdreifachen des burgenländischen Grunderwerbsteueraufkommens im Mai für einen Zuwachs der Juli-Vorschüsse von rund 14 Prozent.




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