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Bürgermeisterseminar: In die eigene Gesundheit investieren

07.07.2014

©ZVG
Eine Gemeinde zu führen ist eine Herausforderung, die schnell zur gesundheitlichen Belastung werden kann. Im Seminar „Gesundes Führen“ konnten die Bürgermeister wieder hilfreiche Tipps und Techniken erwerben, wie sie trotz stressigen Alltags auf ihre Gesundheit achten können.

Erfolgreich fand von 21. bis 23. Mai 2014 wieder das Bürgermeisterseminar „Gesundes Führen“ statt. Neun Bürgermeister aus mehreren Bundesländern trafen sich, um mehr über ihre Gesundheit in Erfahrung zu bringen. Behandelt wurden unter anderem die Themen Gesundheitsförderung, Ressourcenfindung, Ernährung und Bewegung.

 „Sehr von Vorteil sich selbst gut zu kennen“

„Ich denke, dass es sehr von Vorteil ist, wenn man sich selbst gut kennt“, sagt Sebastian Pirnbacher, Bürgermeister der Salzburger Gemeinde St. Veit im Pongau. Das Seminar sieht er vor allem als Maßnahme der Weiterbildung an. „Auf dem Programm standen unter anderem die Themen ‚Gesund leben‘, ‚Teamwork‘ und wie man Verantwortung breiter streuen kann“, erzählt der 58-Jährige. „Besonders gut fand ich die Aufgabenstellungen, die wir gemeinsam im Team lösen mussten. Meine Erwartungen wurden auf jeden Fall komplett erfüllt.“

„Heute keine Stelze“

 „Im Coaching lernt man viel über sich selbst, was man dann auch persönlich umsetzen kann. Aber auch mitarbeiterbezogen lernt man beispielsweise, wie man Charaktere besser lesen kann“, resümiert Herbert Stipanitz, Bürgermeister der niederösterreichischen Gemeinde Spannberg, die Seminarerkenntnisse. Auf der Agenda standen unter anderem auch Ernährung und Sport. „Natürlich fährt man dann mit einem Koffer voller guter Vorsätze zurück und muss sich daheim dann erinnern, dass man beim Abendessen die Stelze mal weglässt“, sagt Stipanitz und lacht. „Die Umsetzung gelingt sicher nicht immer zu 100 Prozent, aber mit einer Portion Eigendisziplin kann sie schon klappen.“

„Allen Amtskollegen nur zu empfehlen“

„Besonders profitiert man auch von der Gesamtvernetzung mit den Amtskollegen“, ist Stipanitz überzeugt. „Man erfährt beispielsweise etwas über die Sorgen der anderen und merkt, dass man diese oft teilt.“ Bereits zum vierten Mal besuchte der Spannberger Bürgermeister das Seminar. „Es ist wirklich jedes Mal eine tolle Erfahrung und ich werde bestimmt weiterhin fix einmal im Jahr teilnehmen. Ich kann es meinen Amtskollegen jedenfalls nur empfehlen. Die Themenwahl ist stets sehr gut ebenso wie die Vortragenden.“ Das nächste Seminar im Oktober steht bereits in seinem Kalender, „da werden dann auch die Laktat-Werte gemessen“, wie er verrät.

Weitere Termine im Oktober und November

Im ersten Teil des Bürgermeisterseminars wurden die Grundlagen der Gesundheitsförderung, Projektmanagement, Ressourcenfindung, Ernährung und Bewegung vermittelt. Der zweite Teil des Seminars findet von 9. bis 11. Oktober im Hotel Falkensteiner in Stegersbach, Burgenland, statt. Anmeldeschluss ist der 19. September. An diesen drei Tagen werden die Grundlagen aus dem ersten Seminar vertieft. Teilnehmen kann demnach nur, wer bereits Teil 1 besucht hat. Sie haben aber auch die Möglichkeit, von 6. bis 8. November Teil 1 des Seminars in Achenkirchen (Tirol) zu besuchen.
 
Haben Sie weitere organisatorische Fragen? Dann kontaktieren Sie bitte Gabriele Ordo vom Fonds Gesundes Österreich unter der Telefonnummer 01/895040025 oder via E-Mail: gabriele.ordo(at)goeg.at.




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