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Statistik: Mehr Geburten im ersten Halbjahr 2014

13.08.2014
Im ersten Halbjahr 2013 ging die Zahl der Lebensgeborenen im Vergleich zu 2012 um 1,5 Prozent zurück. In den ersten sechs Monaten 2014 stieg sie wieder um 3,9 Prozent an.
©sabrina gonstalla/pixelio.de
Alle Bundesländer außer dem Burgenland melden steigende Geburtenzahlen. Die Quote der unehelich geborenen Kinder blieb Halbjahresvergleich zwischen 2013 und 2014 hingegen unverändert bei rund 41 Prozent.

Österreich wird wieder jünger. Im ersten Halbjahr 2014 wurden um 3,9 Prozent mehr Kinder als im gleichen Zeitraum des Vorjahres geboren. Das sind immerhin um 1.420 mehr Babies. Insgesamt gab es damit von Jänner bis Juni 2014 37.912 Lebensgeborene. Nur im Burgenland wurde ein Rückgang von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.

Burgenland ist das einzige Bundesland, in dem es im ersten Halbjahr weniger Geburten gab. (Grafik: Kommunalnet, Quelle: Statistik Austria)

Oberösterreich und Salzburg liegen vorn

Den deutlichsten Anstieg an Neugeborenen gibt es in Oberösterreich mit 8,1 Prozent Zugewinn, Salzburg folgt mit 7,7 Prozent und Vorarlberg mit sechs Prozent Plus. Niederösterreich liegt mit 3,8 Prozent im Mittelfeld der Geburtenzuwächse, Tirol (+0,7%) und Kärnten (+0,4%) sind auf den hinteren Plätzen zu finden.

Die meisten Kinder mit 8.882 Geburten kamen in Wien auf die Welt. Niederösterreich und Oberösterreich folgen mit jeweils 6.750 und 6.707 Lebendgeborenen. In den kleineren Bundesländern wurden von Jänner bis Juni 2014 naturgemäß die wenigsten Kinder geboren, obwohl in Vorarlberg mit seinen 375.000 Einwohnern stolze 1.832 Kinder das Licht der Welt erblickten, während es im Burgenland mit seinen 287.000 Einwohnern nur 996 Neugeborenen waren.

Die Unehelichenquote blieb gleich

Die Kinder, die zum Zeitpunkt ihrer Geburt unverheiratete Eltern hatten, bleiben im Abstand von zwölf Monaten unverändert bei rund 41 Prozent, wobei gegenüber dem Berechnungszeitraum von 2013 ein leichtes Plus von 0,3 Prozent anzumerken ist. Während in Kärnten mit 54,6 Prozent mehr als die Hälfte die Kinder unehelich zur Welt kommen, ist die Quote in Wien mit 32,6 Prozent und in Niederösterreich mit 37,6 Prozent am Niedrigsten.

Bleibt abzuwarten, ob bis Ende des Jahres 2014 die Österreicherinnen und Österreicher ähnlich produktiv bleiben.





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