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Amstetten: Bundespräsident kam, sah und lobte

30.11.2006
Im September wurde Amstetten als "Innovativste Gemeinde 2006" ausgezeichnet. Bundespräsident Heinz Fischer war vom Siegerprojekt "Amstetten 2010+Zukunft gestalten" so beeindruckt, dass er der Siegergemeinde nun - gemeinsam mit Gemeindebund-Chef Mödlhammer einen Besuch abstattete.  
 

Amstetten ist Österreichs innovativste Gemeinde. Als Sieger des vom Österreichischen Gemeindebund, dem WirtschaftsBlatt und der Kommunalkredit veranstalteten Wettbewerbs "Innovativste Gemeinde Österreichs 2006" kann sich die Mostviertler Kommune mit dem begehrten Titel schmücken. Schon bei der Preisverleihung am Gemeindetag vor wenigen Wochen outete sich Bundespräsident Heinz Fischer als Fan der Gemeinden, zeigte sich von den innovativen und nachhaltigen Projekten beeindruckt und beschloss spontan,  sich vor Ort ein Bild zu machen.

Fischer: "Gemeinden sind Keimzellen im Staatswesen"

Der letzte offizielle Besuch eines Bundespräsidenten in Amstetten ist lange her: Nach 24 Jahren stattete erstmals wieder ein Staatsoberhaupt der 24.000-Seelen-Gemeinde im westlichen Niederösterreich einen Besuch ab. Gleich zu Beginn seiner Rede gab Fischer Gemeindebund-Chef Mödlhammer um die Bedeutung der Kommunen Recht. "Die Gemeinden sind die Keimzellen in einem Staatswesen. Eine Kommune ist aber nicht besser oder erfolgreicher als die Menschen die dort leben", brach Fischer eine Lanze für die Gemeinden und ihre Bürger.

Mödlhammer: "Fischer ist Freund, Förderer und Ermutiger der Gemeinden"

Mödlhammer wiederum drückte Fischer als "Freund, Förderer und Ermutiger der Gemeinden" seine Wertschätzung aus. Der Wettbewerb leiste einen wertvollen Beitrag auf dem kommunalen Parkett. "Das Erfolgsrezept der Gemeinden ist ihr Zusammenhalt, auch der Innovationskraft kommt eine wichtige Bedeutung zu", sagte Mödlhammer im Beisein von Gemeindebund-Generalsekretär Dr. Robert Hink, Kommunalkredit-Generaldirektor Dr. Reinhard Platzer  und NÖ SP-GVV-Präsident Bgm. Bernd Vögerle.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommunen blicken mutig in die Zukunft

Fischer drückte seinen Respekt für das Siegerprojekt der Kommune "Amstetten 2010+Zukunft gestalten" aus. Die Herzstücke davon sind Ökologie und Energiesparen sowie die Vernetzung lokaler Partner. Ein Fernheizkraftwerk versorgt etwa 5.000 Haushalte mit Strom aus Hackschnitzel. "Diesen Respekt möchte ich Amstetten zum Ausdruck bringen. Sie schauen in besonderer Weise nach vorne. In Österreich gibt es sehr viele Gemeinden, die mutig in die Zukunft blicken, Amstetten gehört ganz bestimmt dazu", lobte das Staatsoberhaupt.

Polit-Prominenz würdigte Innovationskraft

Bürgermeister Herbert Katzengruber und Vizebürgermeisterin Ursula Puchebner war die Freude über den hohen Besuch ins Gesicht geschrieben. Niederösterreichs LH-Stv. Heidemaria Onodi hob das Engagement der Amstettner als ein wichtiges Signal für eine lebenswerte Zukunft hervor: "Amstetten ist eine Stadt, in der mit unendlich viel Engagement für die Lebensqualität der Menschen gearbeitet wird, sie hat sich diese Auszeichnung wirklich verdient."

Weitere Informationen:

Buchbestellung "Überzeugungen" von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer im Styria Verlag vergünstigt auf kommunalnet.at


Verfasser: Mag. Nadja Tröstl (nadja.troestl@gemeindebund.gv.at)



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