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10 Jahre Gemeindebund in Brüssel

07.12.2006
Seit nunmehr 10 Jahren ist der Gemeindebund mit einem eigenen Büro in Brüssel vertreten, um auch auf europäischer Ebene die Interessen der Gemeinden zu vertreten und Lobbying zu betreiben. Ein Jubiläum, das prominente Gäste vor Ort gebührend zu feiern wussten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Landeshauptleute Van Staa und Burgstaller gaben dem Gemeindebund ebenso die Ehre wie Botschafter Gregor Woschnagg.

Das Brüsseler Gemeindebundbüro feierte gestern sein zehnjähriges Bestehen und aus diesem Anlass kamen nicht nur Präsident Helmut Mödlhammer und Generalsekretär Dr. Robert Hink in die Europahauptstadt, auch die ehemaligen Präsidenten und Vizepräsidenten Franz Romeder, Anton Koczur und Günther Pumberger nutzten die Gelegenheit zu einem Wiedersehen mit Brüssel und alten Freunden. Vizepräsident Bernd Vögerle, neben Prof. Walter Zimper der aktive Europäer des Gemeindebundes, vervollständigte die Delegation.

Prominente Gäste beim Jubiläum

Das Jubiläum wurde genau 10 Jahre, 2 Monate und 4 Tage nach der feierlichen Büroeröffnung in der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU begangen. Unter den Gratulanten fanden sich neben Hausherr Botschafter Gregor Woschnagg auch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, Landeshauptmann Herwig Van Staa, Landtagspräsident Walter Prior, Bürgermeister Linhart, die EU-Abgeordneten Reinhard Rack und Richard Seeber, Vertreter der EU-Kommission sowie zahlreiche kommunale Kollegen ein. Besondere Freude bereitete der Besuch von Dr. Angelika Poth-Mögele, der ersten Büroleiterin des Gemeindebundes und nunmehrigen Leiterin der politischen Abteilung des europäischen Dachverbandes RGRE.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Gemeindebund-Team in Brüssel und die Führung des Gemeindebundes (v.l.n.r.): GS Dr Robert Hink, Günther Pumberger, Büroleiterin Daniela Fraiß, Präsident Helmut Mödlhammer, Assistentin Sybille Schwarz, Vizepräsident Berng Vögerle, Alt-Präsident Franz Romeder und Anton Koczur

In seinen Geburtstagsglückwünschen ließ Präsident Helmut Mödlhammer die letzten 10 Jahre in Brüssel Revue passieren. Vom Verhandlungsgeschick Präsident Romeders bezüglich der Finanzierung der Brüsseler Außenstelle über die Weichenstellung Präsident Pumbergers für die erstmaligen Büroleitung bis hin zur Bedrohung des Standortes Ständige Vertretung durch das Militär wurde ein breiter Bogen gespannt, der – auch humorvolle – Einblicke in das Funktionieren des Gemeindebundes gab.  Botschafter Woschnagg verwies auf die Vorteile des  „Österreicherhauses“, das einen gegenseitigen Informationsfluss zwischen Ministerien, Kommunalverbänden und Sozialpartnern ermöglicht und er lobte die gute Zusammenarbeit mit den „starken Frauen vom Gemeindebund“. Tatsächlich ist das Brüsseler Büro seit 10 Jahren in weiblicher Hand, 3 der insgesamt 4 bisherigen Leiterinnen waren bei der Feier auch anwesend.


Verfasser: Mag. Daniela Fraiß (oegemeindebund@skynet.be)


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