English | Française
SUCHE


STARTSEITELINKSIMPRESSUMKONTAKT
Kommunalnet.at nun auch als Notfallsplattform

07.03.2007
Mit einer neuen "Selbsthilfe- und Notfallsplattform" wird ab sofort die Zusammenarbeit von kommunalnet.at und dem Roten Kreuz verstärkt. Die umfangreichen Angebote und Informationen werden den Gemeinden professionelle Hilfestellungen in der Vorsorge und Bewältigung von Katastrophenfällen leisten.
Im Falle einer Katastrophe ist meist keine Zeit, lange administrative Informationswege einzuhalten. Schnelle und effiziente Hilfe wird auf kürzesten Weg benötigt. In Zukunft wird den Gemeinden durch die Zusammenarbeit zwischen kommunalnet.at und dem Roten Kreuz eine österreichweite Katastrophenhilfe im Netz zur Verfügung stellen. "Es sind die Gemeinden und vor allem die Bürgermeister, die mit Katastrophen massiv gefordert werden", betont Gemeindebund-Präsident Bgm. Helmut Mödlhammer.

"Schnelle Hilfe" für die Gemeinden

Ab sofort steht die neue Plattform zur Verfügung und bietet Gemeinden und Bürgermeistern eine neue Informationsmöglichkeit. "Mit diesem Service wird den Gemeinden das umfangreiche Praxiswissen des Österreichischen Roten Kreuzes betreffend Krisen- und Katastrophenmanagement per Knopfdruck zur Verfügung gestellt", so Kommunalkredit-Generaldirektor Reinhard Platzer.

Neue und verbesserte Qualität

Die vergangenen Katastrophen in Österreich haben gezeigt, welche Krisen die Gemeinden zu bewältigen haben. Die professionelle Zusammenarbeit und Hilfestellung über das Netz bietet den Kommunen eine neue und verbesserte Qualität. "Ich war bei den Katastrophen von Kaprun und im Tauerntunnel dabei", berichtet Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer. "Ich habe selbst erleben müssen unter welchem gewaltigen Druck meine Bürgermeisterkollegen dort gestanden sind, welchen Belastungen sie in diesen schweren Stunden ausgesetzt waren."

"Dazu kommt, dass die Großveranstaltungen in den Gemeinden von Jahr zu Jahr zunehmen. Gerade bei solchen Events ist eine funktionierende Kooperation mit dem Roten Kreuz von elementarer Wichtigkeit", spricht Präsident Mödlhammer aus eigener Erfahrung. Im Vorjahr hatte seine Heimatgemeinde Hallwang, mit 3.700 Einwohnern, auf Grund der Rad-WM 100.000 Gäste zu betreuen.

Weitere Informationen


Verfasser: Marlies Nadlinger (volontaer@gemeindebund.gv.at)



Feedback

Vorname :
Nachname :
Betreff :
Feedback :
*Rückmeldung :

Wünschen Sie eine Rückmeldung, dann geben Sie hier eine E-Mailadresse oder Telefonnummer an.
*Sicherheitsabfrage :


 Wie bewerten Sie diesen Artikel?

 sehr informativ neutral kaum informativ



 | Artikel per Email verschicken


Haben Sie eine Frage zu österreichs Gemeinden?

Schwerpunkte


.