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Katastrophenfonds schüttet Gelder aus

15.03.2007
In den vergangenen Tagen hat das Finanzministerium die Länder über die Höhe jener Mittel informiert, die aus dem Katastrophenfonds für die Gemeinden der jeweiligen Bundesländer ausgeschüttet werden. Hier finden Sie die Gesamtsummen pro Bundesland zum Download.

In den vergangenen Tagen hat das Finanzministerium die Landesregierungen aller Bundesländer schriftlich über die Höhe jener Mittel informiert, die der Katastrophenfonds an Gemeinden ausschütten wird. Wir informieren vorab, wieviel Geld den Gemeinden jedes Bundeslandes insgesamt zur Beseitigung der Schäden zur Verfügung stehen wird.

Diese Mittel sollen von den Ländern an jene Gemeinden aufgeteilt werden, die in der Zeit von 1.10.2005 bis 30.9.2006 von aussergewöhnlichen Hochwasser-, Erdrutsch-, Vermurungs-, Erdbeben- und Lawinenschäden betroffen waren.

Voraussetzung für die Zuweisung dieser Mittel ist, dass die eingetretenen Schäden von der Gemeinde gemeldet und vom Finanzministerium anerkannt wurden.

Der Bundeszuschuss beträgt 50 Prozent der gemeldeten bzw. vom Bundesministerium für Finanzen anerkannten Schadenssumme. Die Überweisung diese Bundeszuschusses an die Länder erfolgt am  20. März 2007.

Der Bundeszuschuss ist nach Empfangnahme durch das Land im ordentlichen Landeshaushalt zu verrechnen und zur Gänze auf die geschädigten Gemeinden aufzuteilen. Hiebei dürfen nur jene Schäden im Vermögen der Gemeinden berücksichtigt werden, die in den Meldungen namentlich angeführt sind und vom Bundesministerium für Finanzen anerkannt wurden.

Die Aufteilung des Bundeszuschusses auf die einzelnen Gemeinden ist unter Angabe der auf die einzelnen Gemeinden anfallenden Beträge dem Bundesministerium für Finanzen bis längstens 30. September 2007 bekanntzugeben. Sofern für einzelne Schäden in der do. Schadensmeldung Schätzbeträge aufgenommen wurden, sind die genauen Beträge in die Meldung für die nächste Schadensperiode aufzunehmen.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Schadenshöhe die Summe der tatsächlichen Kosten anzusehen ist, die aufgewendet wurden, um den Sachzustand vor Eintritt der Katastrophe wiederherzustellen. Kosten, die zur Verbesserung des Zustandes aufgewendet wurden, wie z.B. die Asphaltierung eines vor Eintritt der Katastrophen unbefestigten Weges, wären daher bei der Ermittlung der Schadenshöhe nicht zu berücksichtigen.


Verfasser: Daniel Kosak (daniel.kosak@gemeindebund.gv.at)


 verfügbare Downloads

Mittel aus dem Katastrophenfonds für die Gemeinde Wien (PDF, 16 KB)
Mittel aus dem Katastrophenfonds für die Gemeinden der Steiermark (PDF, 16 KB)
Mittel aus dem Katastrophenfonds für die Gemeinden des Burgenlandes (PDF, 16 KB)
Mittel aus dem Katastrophenfonds für die Gemeinden Kärntens (PDF, 16 KB)
Mittel aus dem Katastrophenfonds für die Gemeinden Niederösterreichs (PDF, 16 KB)
Mittel aus dem Katastrophenfonds für die Gemeinden Oberösterreichs (PDF, 16 KB)
Mittel aus dem Katastrophenfonds für die Gemeinden Tirols (PDF, 16 KB)
Mittel aus dem Katastrophenfonds für die Gemeinden von Salzburg (PDF, 16 KB)
Mittel aus dem Katastrophenfonds für die Gemeinden Vorarlbergs (PDF, 16 KB)




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