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Abendveranstaltung mit Prominenz

19.07.2007
Rund 150 Teilnehmer der Kommunalen Sommergespräche ließen den ersten Tag am Altausseer See vor der hoch empor ragenden Trisselwand ausklingen. Der Stargast des Abends: Innenminister Günther Platter.

Der erste Tag der Kommunalen Sommergespräche fand bei einem gemütlichen Beisammensein am Altausseer See seinen Ausklang. Rund 150 Teilnehmer, darunter Vertreter der Kommunen und der Wirtschaft, nutzten die Gelegenheit, um mit den Spitzen des Gemeindebundes über Themen zu reden, die Kommunen bewegen. Erfahrungen wurden ausgetauscht. Spürbar war der Wille, große Aufgaben gemeinsam in die Hand zu nehmen und an einem Strang zu ziehen. Innenminister Günther Platter war persönlich gekommen und zeigte seine tiefe Verbundenheit zu Österreichs Gemeinden.

Altaussee als kommunaler Treffpunkt

Inmitten einer herrlichen Naturkulisse am Ufer des Altausseer Sees kamen die Teilnehmer zusammen und genossen bei hohen sommerlichen Temperaturen kühle Erfrischungen. Der geografische Mittelpunkt Österreichs war auch der Mittelpunkt für kommunale Themen. Unter die Gemeindevertreter mischte sich die Spitze des Österreichischen Gemeindebundes: Präsident Bgm. Helmut Mödlhammer, Generalsekretär vortr. HR Dr. Robert Hink, die Präsidenten der Landesverbände Hubert Rauch, Ernst Schmid, Bernd Vögerle, Mag. Alfred Riedl und Hermann Kröll. Sie wurden von dem Bürgermeister von Bad Aussee, Otto Marl und dem Bürgermeister von Altaussee Johann Grieshofer herzlich empfangen. Danach ging es zum Abendessen in ein Festzelt am Ufer des Sees.

Gemeinden bereiten sich für Zukunft vor

„Wichtig ist, dass die Gemeinden sich für die Zukunft vorbereiten. Es ist nicht alles eitel Wonne. Wir sind nach Bad Aussee gekommen um zu arbeiten und gemeinsam an einer Ideenwerkstatt mitzuwirken“, sagte Präsident Mödlhammer in seiner Begrüßungsrede. Gemeinsam mit dem Generaldirektor der Kommunalkredit Österreich, Dr. Reinhard Platzer, hieß Mödlhammer die Gäste willkommen. Mit dabei waren die prominenten Wissenschafter Univ. -Doz. Dr. Heinz Handler, Univ. -Prof. Dr. Wolfgang Mazal und Univ.-Prof. Dr. Karl Weber. In den angeregten Gesprächen wurde der Bogen zwischen Politik und Wissenschaft, Wirtschaft und Sozialem gespannt.

Ein Mal Bürgermeister, immer Bürgermeister

Innenminister Günther Platter brach eine Lanze für die Gemeinden. „Es ist sehr gut, dass diese Gespräche durchgeführt werden. Als Bürgermeister erlebt man sehr viel und sieht, was sich auf Gemeindeebene abspielt. Ich selbst war zwölf Jahre Bürgermeister und denke immer wieder an diese Zeit zurück. Das Bürgermeisterdenken legt man nicht ab.“


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geselliges Beisammensein bei der ersten Abendveranstaltung in Bad Aussee

Österreich ist Sicherheitsland Nummer eins

Platter kannte einige Teilnehmer noch aus seiner Zeit als Gemeindechef von Zams und hatte mit Kommunalkredit-Chef Platzer beim Bundesheer gedient. Ein hohes Maß an Sicherheit ist Platter ein Herzensanliegen. Er hob den hohen Standard in Österreich hervor. Eine weltweit durchgeführte Studie stellte Österreich punkto Sicherheit ein hervorragendes Zeugnis aus. Österreich rangiert bei den Sicherheitsstandards an erster Stelle. Italien nimmt beispielsweise Platz 48 ein „Ich bin als Gemeinde- und Sicherheitsminister ein guter Partner mit und für die Gemeinden. Wichtig ist, dass die Chemie passt und man gegenseitig Respekt hat.“ Für Platter war der Besuch der Kommunalen Sommergespräche kein Kurzauftritt. Der Innenminister blieb noch lange, begrüßte alle Teilnehmer persönlich und ging noch lange von Tisch zu Tisch, um mit Bürgermeistern und Gemeindevertretern zu plaudern.

„Trifft den Nagel auf den Kopf“

Nach dem Abendessen ging es zurück an das Seeufer, wo am Lagerfeuer die regionale Spezialität „Holzknechtnocken“ zubereitet wurde. Die Bürgermeister waren von dem ersten Tag der Sommergespräche begeistert. “Die Themen, die angesprochen wurden treffen den Nagel auf den Kopf. Besonders die soziale Situation der Bürgermeister ist ein wichtiges Thema. Ich werde oft von Bürgern darauf angesprochen. Sie können nicht glauben, dass Bürgermeister bezüglich Einkommen und sozialer Absicherung „arm“ sind“, sagte der Bürgermeister der niederösterreichischen Gemeinde Ennsdorf, Alfred Buchberger. „Als Bürgermeister ist man Ratgeber und Vertrauensperson, aber auch Ombudsmann der Bevölkerung. Das Schöne ist, dass man trotz widriger Umstände unheimlich viel bewegen kann und unmittelbar die Erfolge sieht.


Verfasser: Nadja Tröstl (nadja.troestl@gemeindebund.gv.at)



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