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KOMMUNAL 2/2008 erschienen

03.03.2008
Die neu erschienene Ausgabe der Fachzeitschrift KOMMUNAL befasst sich u.a. mit der politischen Debatte rund um die Höhe der Gemeindegebühren. Weitere Themen sind die Absetzbarkeit von Werbungskosten für politische Funktionäre, die strittige Frage, wer die Entschärfung von Fliegerbomben zahlt und ein Bericht über die Folgen der diskutierten Auflösung von Schulsprengeln.

Wer ist schuld an der steigenden Inflation?
Für heftige Diskussionen sorgt die Forderung von
Bundes politikern, die mit einem Gebührenstopp die
Inflation einbremsen wollen. KOMMUNAL geht der Frage nach, welchen Handlungsspielraum die Gemeinden bei den eigenen Gebühren überhaupt haben.
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Abfall: Gemeinden garantieren leistbare Entsorgung Das Abfallchaos in der Großstadt Neapel zeigt, dass auch die Abfallentsorgung nicht ungehindert dem freien Spiel der Profitgier überlassen werden darf. KOMMUNAL zeigt auf, dass Österreichs Gemeinden und Gemeindeverbände geordnete Entsorgung zu konstanten und leistungsorientierten Gebühren garantieren.
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Auflösung der Schulsprengelwäre der Tod für Kleinschulen
Eine klare Absage erteilte der Gemeindebund den Vorschlägen von Unterrichtsministerin Claudia Schmied, die zuletzt laut über eine Auflösung der Schulsprengel nachgedacht hatte. „Man muss wissen, dass die Auflösung der Sprengel der sichere Tod für viele Kleinschulen im ländlichen Raum wäre“, so Gemeindebundchef Helmut Mödlhammer.
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„Bomben-Gesetz“ empört Gemeinden
Für Aufregung und Empörung sorgt ein aktueller Gesetzesentwurf des Bundes, der vorsieht, dass nur 35 Prozent der Kosten für die Bergung von Bombenblindgängern vom Bund übernommen werden sollen. Wird das Gesetz so beschlossen, könnte dies fatale Folgen für Gemeinden und private Grundstücksbesitzer haben.
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Spenden, Pokale, Kleider, Reisen. Was ist absetzbar?
Ausgaben politischer Funktionäre werden als abzugsfähige Werbungs kosten anerkannt, wenn sie überwiegend politisch und/oder beruflich veranlasst sind. Der Haken daran ist, dass die Vorstellung, was „überwiegend politisch und/oder beruflich veranlasst“ ist, – sogar zwischen Finanzverwaltung und Verwaltungsgerichtshof – oft erheblich abweicht. KOMMUNAL beleuchtet eine Grenzziehung, die für die politischen Mandatare oft eine „teure Gratwanderung“ ist.
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Diese und viele weitere spannenden Themen lesen sie in der Ausgabe 2/2008 der Fachzeitschrift KOMMUNAL, die dieser Tage in Ihrem Postkasten liegt. Die vollständige Ausgabe können Sie hier auch downloaden.
Verfasser: Daniel Kosak (daniel.kosak@gemeindebund.gv.at)


 verfügbare Downloads

Die komplette Ausgabe 2/2008 der Fachzeitschrift KOMMUNAL (03.03.2008; PDF; 3,9 MB)




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