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Gemeinden akzeptieren Beamten-Einigung

05.12.2005
Die Gehaltsverhandlungen zwischen Regierung und Beamten-Gewerkschaft endeten am Montag nachmittag mit einer Einigung. Ab 1.1.2006 steigen die Beamten-Gehälter um 2,7 Prozent.

„Der Österreichische Gemeindebund akzeptiert die heute erfolgte Einigung zwischen StS. Finz und der Beamtengewerkschaft und empfiehlt den Bundesländern die Umsetzung auch für die Gemeindebediensteten“, sagte heute, Montag, Gemeindebund-Präsident Bgm. Helmut Mödlhammer. Finz und Neugebauer haben sich vor kurzem auf eine Anhebung der Beamtengehälter von 2,7 % ab Anfang 2006 geeinigt.

Angesichts der ursprünglich von Regierungsseite vorgegebenen Verhandlungsziele sei das Ergebnis zufriedenstellend, fügte Mödlhammer hinzu. Nun gehe es darum, das erzielte Ergebnis möglichst rasch auch formell umzusetzen, damit die Erhöhungen auch pünktlich zu Jahresbeginn 2006 in Kraft treten können, meinte der Gemeindebund-Präsident abschließend.

Die Gehaltserhöhung gilt ab 1. Jänner 2006 für zwölf Monate für alle Beschäftigten einschließlich aller Zulagen und Nebengebühren.

Der Abschluss liegt zwischen jenem der Metaller, die 3,1 Prozent ausgehandelt haben, und der Pensionserhöhung, die für nächstes Jahr 2,5 Prozent ausmacht. Im Vorjahr hatten die Beamten für heuer 2,3 Prozent ausgehandelt.


 


Verfasser: Daniel Kosak (daniel.kosak@gemeindebund.gv.at)



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