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Vertragsverlängerung mit dem Roten Kreuz

15.12.2005
Im Burgenland wurde die Verlängerung des Vertrages mit dem Roten Kreuz um fünf Jahre sowie die Höhe des Rettungsbeitrages mit 4,90 Euro beschlossen. Dies ist eine Steigerung um 43 Prozent.
Das Rote Kreuz Burgenland bekommt ab 1. Jänner 2006 pro Einwohner 4,90 Euro von den Gemeinden sowie 4,90 vom Land Burgenland zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag wurde für die Jahre 2006 bis 2008 fixiert und bedeutet für die Gemeinden eine erhebliche Belastung. Bisher betrug dieser 3,42 Euro, mit der Erhöhung um 1,40 Euro zeichnet sich eine 43prozentige Steigerung ab.

"Die Finanzierung schmerzt die Gemeinden!"

„Die Erhöhung um 1,40 Euro ist für die Gemeinden absolut an der Schmerzgrenze. Die Forderungen des Roten Kreuzes waren noch wesentlich höher. Wir tragen diesen Kompromiss im Sinne einer optimalen Versorgung der Bevölkerung mit“, kommentiert der Präsident des Sozialdemokratischen Gemeindevertreterverbandes Bgm. Ernst Schmid. In dieser Finanzierung ist auch das Notarztwesen inkludiert.
In der Rettungsbeiratssitzung wurde gleichzeitig der Vertrag mit dem Roten Kreuz zur Erbringung der Rettungsdienste um weitere fünf Jahre verlängert. Die Entscheidung wird von dem Sozialdemokratischen Gemeindevertreterverband sowie von den Städten, die Sozialpartnern, der Ärztekammer und dem Land Burgenland getragen. Eine Funktion des Rettungsbeirates ist die Beratung der Landesregierung. Diesem gehören neben dem zuständigen Landesrat, der den Vorsitz hat, Vertreter der Parteien des Landtages, Gemeinden, Sozialversicherungsträger, anerkannte Rettungsorganisationen sowie die Ärztekammer an.

Weitere Informationen:
Sozialdemokratischer Gemeindevertreterverband Burgenland
Rotes Kreuz Burgenland
Der Burgenländische Landtag
Verfasser: Mag. Nadja Tröstl (nadja.troestl@gemeindebund.gv.at)



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