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Gemeinden wollen auch 2009 "am Boden bleiben" (mit Bildergalerie)

12.01.2009
Mit einem beeindruckenden Neujahrsempfang, im Schatten der mächtigen Skiflug-Schanze am Kulm, startete der Gemeindebund mit mehr als 250 Freunden und Gästen ins neue Jahr. Das Motto der Gemeinden für 2009: Am Boden bleiben, damit in den kommenden Jahren neue Höhenflüge möglich sind.
"Hubert Neuper kann sehr überzeugend sein", schmunzelte Gemeindebund-Generalsekretär Dr. Robert Hink anlässlich des Neujahrsempfanges des Österreichischen Gemeindebundes in Bad Mitterndorf/Tauplitz am Kulm. "Als er vor einigen Monaten bei mir war und vorschlug, dass der Gemeindebund seinen Neujahrsempfang an der Skiflug-Schanze am Kulm machen soll, waren viele skeptisch. Heute sind all unsere Gäste schwer begeistert über die Atmosphäre an diesem Ort."

Viele Ehrengäste folgten der Gemeindebund-Einladung Gemeindebund-Präsident Mödlhammer und Landesrat Buchmann mit den heimischen Skisprunggrößen Loitzl und Schlierenzauer.

Rund 250 Freunde und Partner des Gemeindebundes sowie dutzende Bürgermeister aus der Region waren der Einladung gefolgt und kamen am Vormittag des 9. Jänner 2009 ins VIP-Zelt am Auslauf der größten Naturflug-Schanze der Welt. Unzählige Ehrengäste und Prominente tummelten sich in der Red-Bull-Lounge, die der Gemeindebund für den Empfang angemietet hatte. Neben Organisator Hubert Neuper war u.a. auch der Nordische Direktor des ÖSV, Toni Innauer, zu Gast und sprach zu den Gemeindebund-Gästen.

Gesponsert wurde das Event von der ARA und dem Abfallentsorger AVE, beide Unternehmen sind langjährige und verlässliche Partner der österreichischen Gemeinden. ARA-Geschäftsführer Dr. Christoph Scharf: "Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass die Müllsammelsysteme verlässlich und kalkulierbar funktionieren. Die ARA ist stolzer Partner der Gemeinden." Auch AVE-Chef Leo Windtner, gleichzeitig Boss der Energie AG zeigte sich beeindruckt: "Die Atmosphäre hier ist einfach unglaublich. Noch dazu haben die heimischen Skispringer derzeit ja einen unglaublichen Erfolgslauf. Der Gemeindebund hätte keinen besseren Ort für seinen Start ins neue Jahr wählen können."

Genossenschaftsmodell als Zukunftschance für Gemeinden 

Kommunaler Promi-Auflauf am Kulm: Der Schladminger Bürgermeister Jürgen Winter, Hupo Neuper, AVE-Chef Windtner, Mödlhammer, und die Vizepräsidenten Schmid und Riedl (v.l.n.r.)Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Gemeindebund und dem Österreichischen Genossenschaftsverband (ÖGV) unterzeichnet. "Das Modell der Genossenschaften kann in vielen Gemeinden ein Musterbeispiel für Bürgerbeteiligung sein", so Generalsekretär Hink. "Viele Aufgaben könnten in Form dieses bewährten Modells erledigt werden." ÖGV-Vorstandsdirektor Dr. Hans Hofinger ergänzte: "Wir wollen den Gemeinden hier Beratung und Information zur Verfügung stellen und sind froh, den Gemeindebund dafür als Partner gewonnen zu haben."

Höhepunkte des Neujahrsempfangs war einerseits die Schanzenführung für alle Gäste, die bis ganz hinauf an den Bakken führte, mit 185 Metern Höhenunterschied zum Auslauf. Unmittelbar danach begann das Qualifikationsspringen für den Skiflug-Weltcup, das erneut von Österreichern dominiert wurde. Sichtlich stolz war man dann auch im VIP-Zelt des Gemeindebundes, als die besten fünf Springer der Qualifikation den Gästen Rede und Antwort standen. Mit Sigi Amann, Wolfgang Loitzl, dem späteren Doppelsieger Gregor Schlierenzauer und dem deutschen Überflieger Martin Schmitt waren die Top-Athleten am Podium.

"Werden die Krise bewältigen" Hubert Neuper und ÖSV-Direktor Toni Innauer hatten auch sichtlich Spaß beim Neujahrsempfang des Gemeindebundes am Kulm.

Gemeindebund-Präsident Bgm. Helmut Mödlhammer: "Viele befürchten ja, dass die Gemeinden im neuen Jahr den Boden unter den Füßen verlieren werden. Ich kann heute schon sagen, dass wir am Boden bleiben werden, gerade in Krisenzeiten. Wir sind die größten öffentlichen Investoren und jene Verwaltungseinheit, die den Bürgern am nächsten ist. Wir sind uns der Verantwortung, die wir haben, voll bewusst und werden daher auch die Folgen der Wirtschaftskrise gut meistern".


Verfasser: Daniel Kosak (daniel.kosak@gemeindenund.gv.at)


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