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Tirol veröffentlicht eine Studie zur Grundversorgung

03.02.2009
In Tirol wurde eine neue Studie über die Einrichtungen zur Grundversorgung in den Tiroler Gemeinden durchgeführt. Trotz einiger "Verlierer-Gemeinden" weisen die Ergebnisse im Allgemeinen eine Verbesserung der Versorgungslage gegenüber 2005 auf.
Die Studie wurde erstmals im Jahr 2005 durchgeführt und im Laufe des Jahres 2008 aktualisiert, tirolweit hat die Landesstatistik über 10.300 Einrichtungen zur Grundversorgung der Bevölkerung erfasst. Sie gibt Auskunft über das Vorhandensein von bzw. den Versorgungsgrad mit Lebensmittelgeschäften, Tankstellen, Banken, Altenheimen, Apotheken, Ärzten, Postämtern, Polizeiinspektionen, Metzgern, Bäckern, Kinderbetreuungseinrichtungen, usw.

Durchgeführt wurde die Studie in allen Tiroler Gemeinden, mit zusätzlichen Daten von den Kammern (Ärztekammer, Apothekerkammer etc.) eingearbeitet sowie anderen statistischen Analysen und Aufzeichnungen des Landes (Pflegeheime, Kinderbetreuungsstatistik etc.)

Ergebnisse im Überblick

Diese Erhebungen zeigen, dass sich die Versorgungslage in den meisten Bereichen gegenüber 2005 großteils verbessert haben. Es gibt mehr Altenheime, Apotheken, Lebensmittelgeschäfte, sowie die ärztliche Versorgung hat sich verbessert und das Tankstellennetz ist dichter geworden.

Insgesamt konnten 109 Tiroler Gemeinden ihre Versorgungslage verbessern, 132 blieben gleich und in 38 Gemeinden gibt es weniger Einrichtungen als im Jahr 2005.

Die Ergebnisse im Detail finden Sie unter "weitere Information(en)".


Verfasser: Marlies Nadlinger (marlies.nadlinger@gemeindebund.gv.at)


 verfügbare Downloads

Landesstatistik zur Grundversorgung in Tirol (PDF; 36 KB)




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