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Linz ist für einen Tag Zentrum der Kommunalpolitik

05.03.2009
Mit einem Empfang des Bürgermeisters von Linz begann die Sitzung des Bundesvorstandes des Österreichischen Gemeindebundes in Linz. Langzeitbürgermeister Franz Dobusch begrüßte die Gemeindebund-Spitzen im Alten Rathaus, die Energie AG stellte den "Power Tower" für die Gremialsitzungen des Gemeindebundes zur Verfügung.
"In Linz beginnts". Dieser alte Werbeslogan der Stahlstadt findet 2009 eine neue Bedeutung. Seit Jahresbeginn präsentiert sich die Landeshauptstadt als Kulturhauptstadt Europas und beeindruckt mit zahlreichen Aktivitäten und Bauten im Kulturbereich. Das Ars Electronica Center oder das Lentos Museum sind sichtbare Zeichen des kulturellen Aufschwungs, den Linz in den vergangenen Jahren genommen hat.

Linz ist Kulturmetropole
Der "Power Tower" in Linz ist das größte Passivhaus der Welt.

Entsprechend herzlich war der Empfang für die rund 60 Mitglieder des Bundesvorstandes des Österreichischen Gemeindebundes, alle Mitglieder sind selbst auch Bürgermeister, durch den langjährigen Bürgermeister von Linz, Franz Dobusch. "Wir sind stolz darauf, dass wir uns sehr schnell von unserem Ruf der letzten Jahrzehnte entfernen", so Dobusch. "Linz ist heute eine pulsierende Kulturmetropole. Wir haben in den letzten Jahren enorme Investitionen getätigt, weil Kultur uns wichtig ist, weil sie auch Teil der Lebensqualität einer Stadt ist."

Mödlhammer beeindruckt

Der Präsident des Gemeindebundes, Bgm. Helmut Mödlhammer, zeigte sich beeindruckt. "Ich als Salzburger schaue gelegentlich durchaus neidisch nach Linz, weil ich diese Entwicklung bewundere. Und weil ich weiß, dass Kultur am Anfang oft nicht immer das populärste Thema ist. Umso beeindruckender ist, wie intensiv die Kulturhauptstadt Linz auch von der Bevölkerung mitgetragen wird."

Zu Gast im größten Passivhaus der Welt

Die Sitzung des Bundesvorstandes selbst fand im "Power Tower" der Energie AG, dem größten Passivhaus der Welt, statt. In Vertretung von Generaldirektor Leo Windtner, der als ÖFB-Präsident zur Präsentation des neuen Teamchefs in Wien weilte, begrüßte sein Stellvertreter, Vorstandsdirektor Werner Steinecker die Gemeindebund-Funktionäre. "Die Technologie dieses Gebäudes ist einzigartig", so Steinecker. "Wir decken hier den Energiebedarf dieses 73 Meter hohen Gebäudes fast vollständig selbst." Der "Power Tower" habe weltweit Beachtung und Aufmerksamkeit gefunden.

Helmut Mödlhammer überreichte Werner Steinecker ein Trikot der Nationalmannschaft für den den neuen ÖFB-Präsidenten Leo Windtner.Ein Trikot für den ÖFB-Präsidenten

Mödlhammer bedankte sich für die Gastfreundschaft der Energie AG mit einem besonderen Geschenk für den Generaldirektor des Unternehmens und neuen ÖFB-Präsidenten Leo Windtner. "Wir wissen, dass das Amt des ÖFB-Präsidenten sehr schwierig ist. In unserem Land gibt es viele Millionen Teamchefs, die alles besser wissen." Mit der Übergabe eines Nationalteam-Trikots mit der Spieleraufschrift "Windtner" und dem Teamnamen "Bürgermeisterteam" drückte Mödlhammer den Dank und die Wertschätzung des Gemeindebundes für den Chef der Energie AG aus, der selbst viele Jahre auch als Bürgermeister von St. Florian tätig war.


Verfasser: Redaktion (daniel.kosak@gemeindebund.gv.at)


 weiterführende Links

Energie AG Oberösterreich
Der "Power Tower"




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