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Preis der Kommunen 2006

08.02.2006
Auch 2006 schreiben Gemeinde- und Städtebund wieder gemeinsam den "Preis der Kommunen" aus. Dabei werden wissenschaftliche Arbeiten von hervorragender Qualität ausgezeichnet.

"Der Preis der Kommunen, eine Auszeichnung die an junge Wissenschafter und Wissenschafterinnen vergeben wird, ist uns ein wichtiges Anliegen", so der Generalsekretär des Gemeindebundes, Dr. Robert Hink. "Wir wollen junge Menschen, die hervorragende Forschungsarbeiten mit kommunalem Bezug erbracht haben, vor den Vorhang holen und ihre Arbeit für die tägliche Arbeit in Österreichs Gemeinden nutzbar machen."

Im Jahr 2005 wurde Dr. Patrick Segalla für seine Arbeit, ein Vergleich der Regelungsstrukturen kommunaler Versorgungsdienstleistungen in England, Frankreich und Österreich, ausgezeichnet.

Ein weiterer Preis wurde an den 27jährigen Grazer Dr. Christian Neuhold für die beste Dissertation vergeben. Seine Arbeit trägt den Titel "Die Beteiligung der Gemeinde am Wirtschaftverkehr durch Gründung von Tochtergesellschaften".

"Wir laden auch heuer wieder alle Kolleginnen und Kollegen aus dem universitären, aber auch aus dem Fachhochschulbereich, ganz herzlich ein, sich an diesem Preis zu beteiligen und ihre Arbeiten einzureichen", so Hink.


Die Details der Ausschreibung
 
Ausschreibung eines Förderungspreises des Österreichischen Gemeindebundes und
des Österreichischen Städtebundes für hervorragende Arbeiten zu kommunalwissenschaftlichen Themen.

Der Österreichische Städtebund und der Österreichische Gemeindebund vergeben für das Jahr 2006 zur Förderung von kommunalwissenschaftlichen Arbeiten - Habilitationsschriften, Dissertationen, Diplomarbeiten und andere auf eigenständiger Forschung beruhende Arbeiten - einen Förderungspreis im Gesamtrahmen von

€ 7.000

Förderfähig sind hervorragende Arbeiten zu kommunalwissenschaftlichen Themen aus folgenden Disziplinen:

Rechtswissenschaft

Politik- und Sozialwissenschaft sowie

Wirtschafts- und Finanzwissenschaft


 Die Preisverleihung erfolgt in den drei Kategorien:
- Diplomarbeiten
- Dissertationen
- Habilitationen und andere Forschungsarbeiten.

Die Höhe der einzelnen Preise beträgt
für Diplomarbeiten € 1.500, für Dissertationen € 2.500 sowie für Habilitationen und andere Forschungsarbeiten € 3.000.

Die Ausschreibung wendet sich an Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden, Absolventinnen und Absolventen, Assistentinnen und Assistenten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen Österreichs.

Die Bewerber/Innen dürfen zum Zeitpunkt des letztmöglichen Einreichtermins das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben.

Der Preis soll Ansporn zur Beschäftigung mit Fragestellungen von besonderer Relevanz für die österreichischen Städte und Gemeinden und Anerkennung für herausragende und innovative Leistungen auf diesem Gebiet sein. Im Ergebnis sollten durch diese Arbeiten Ansätze für eine Fortentwicklung der rechtlichen, wirtschaftlichen oder politischen Situation der österreichischen Städte und Gemeinden und ihrer Selbstverwaltung abgeleitet werden können.

Es können nur abgeschlossene deutschsprachige Arbeiten eingereicht werden, deren Abschluss zum Zeitpunkt der Ausschreibung dieses Wissenschaftspreises nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Auftragsarbeiten und Arbeiten, die bereits zum Zeitpunkt der Einreichung prämiert wurden, und bereits anderweitig geförderte Arbeiten werden nicht berücksichtigt.

Die Prüfung und Auswahl der eingereichten Arbeiten ist einer vom Österreichischen Gemeindebund und Österreichischen Städtebund bestellten Jury vorbehalten. Ausgenommen von der Teilnahme sind Funktionäre und Mitarbeiter beider Interessenvertretungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nähere Informationen zur Ausschreibung können beim Österreichischen Städtebund bzw. beim Österreichischen Gemeindebund oder im Internet unter www.staedtebund.at oder www.gemeindebund.at eingesehen werden.

Einreichschluß am 30. Juni 2006

Der Preis der Kommunen wird in feierlicher Form im Laufe des Wintersemesters 2006/2007 übergeben.
Der Österreichische Gemeindebund und der Österreichische Städtebund sind berechtigt, die prämierten Arbeiten zumindest auszugsweise zu publizieren bzw. auch nicht prämierte Arbeiten in seinen Publikationen zu veröffentlichen.
Die Einreichung der Arbeiten hat in zweifacher Ausfertigung bis längstens 30. Juni 2006 (Einlangen im jeweiligen Sekretariat) wahlweise beim Österreichischen Städtebund, 1082 Wien, Rathaus oder beim Österreichischen Gemeindebund, Löwelstraße 6, 1010 Wien zu erfolgen.

Die Einreichungen haben die genaue Angabe des Namens, des Berufes, des Alters, der Anschrift, der Telefonnummer und der E-Mail-Adresse des Preiswerbers/der Preiswerberin zu tragen. Darüber hinaus ist ein Lebenslauf sowie eine Kurzfassung von maximal 1 ½ Seiten über Fragestellung, Methodik und Inhalt der eingereichten Arbeit beizufügen.


Verfasser: Daniel Kosak (daniel.kosak@gemeindebund.gv.at)


 weiterführende Links

Bericht über die Preisträger 2005




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