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Mock und Platzgummer treten beide als Vizebürgermeister zurück

25.05.2009
Innsbrucks Vizebürgermeister Christoph Platzgummer hat überraschend seinen Rücktritt bekannt gegeben. Als Motiv gelten finanzielle Ungereimtheiten bei der Euro 2008. Auch Heinz Mock legt sein Amt als Vizebürgermeister in Eisenstadt zurück.
Christoph Platzgummer, langjähriger Vizebürgermeister iChristoph Platzgummern Innsbruck, begründet seinen Rücktritt damit, dass er für das Finanzloch nach der Euro politisch die Verantwortung übernehme, um Schaden von seiner Gruppierung abzuwenden. Als Vizebürgermeister konnte er dennoch viele zukunftsweisende Projekte einleiten und umsetzen. In diesem Zusammenhang hat Platzgummer unter anderem die Realisierung der Fußballakademie, die erfolgreiche Veranstaltung der Special Olympics, die Initiierung des Trainingszentrums für die Jugend am Patscherkofel sowie die weltweit ersten olympischen Jugendspiele geschaffen. Platzgummer kandidierte erstmals bei den Gemeinderatswahlen 2006 auf Listenplatz 2. In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates am 8. Mai 2006 wurde er zum zweiten Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck gewählt. Zudem wurde er 2003 zum Abteilungsleiter und Magistratsdirektor der Landeshauptstadt Innsbruck bestellt, was er bisher sehr erfolgreich ausübte.

Eisenstadts Vizebürgermeiser Mock geht

Der jetzige Vizebürgermeister von Eisenstadt, Heinz Mock (SPÖ), legt sein Amt aus persönlichen Gründen nieder. Mock war seit 1997 im Gemeinderat vertreten; Seit 2002 war er SPÖ-Vizebürgermeister. Mocks politische Laufbahn erstreckt sich vom Obmann-Stellvertreter im Bauausschuss, über Obmann des Prüfungsausschusses, bis hin zum Eisenstädter Stadtrat. Zudem übt er die Funktionen als Obmann der SPÖ Eisenstadt, Obmann des ASKÖ Eisenstadt und Obmann-Stellvertreter der Naturfreunde Eisenstadt aus. Neben seinem Vizebürgermeisteramt ist Mock auch als Mitglied im Senat und Mitglied im Finanzausschuss vertreten. Neuer Vizebürgermeister von Eisenstadt wird der bisherige Stadtrat und Parteiobmann Günther Kovacs.


Verfasser: Marlies Nadlinger (marlies.nadlinger@gemeindebund.gv.at)



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