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Aktion "Europaschirm" erhält EU-Auszeichnung

05.11.2009
Erstmals schafft es ein österreichisches Projekt auf das Stockerl des "civil society prize": Die Aktion "Europaschirm" der Wirtschaftskammer Österreich und des Österreichischen Gemeindebundes wird mit dem dritten Platz ausgezeichnet.

In diesem Jahr wird bereits zum dritten Mal der "civil society prize" vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialauschuss (EWSA) an herausragende Projekte der Zivilgesellschaft verliehen. Die EU-Informationskampagne "Europaschirm", von Wirtschaftskammer Österreich und Österreichischen Gemeindebund initiiert, erreicht bei diesem Wettbewerb den dritten Platz. "Eine große Ehre", so WKÖ-Präsident Christoph Leitl, dem es bei dieser Aktion hauptsächlich um sachlichen Informationsaustausch und Zurechtrücken von Falschmeldungen gehe.Viele Gemeinden haben die Aktion bereits genutzt und ihre Bevölkerung informiert.

Schirm bestellen und über EU informieren

Zu diesem Zweck hat die WKÖ im Sommer 2008 in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt, dem Österreichischen Gemeindebund und der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik eine EU-Informationskampagne gestartet. Gemeinden haben die Möglichkeit einen blauen Europaschirm zu bestellen, der bei diversen Gemeindeveranstaltungen wie Kirtagen, Feuerwehrfesten, Sportevents stationiert wird und bei dem sich interessierte BürgerInnen Informationen holen und mit Experten ins Gespräch kommen können. Das Ergebnis kann sich mit rund 130 Europaschirm-Veranstaltungen in den österreichischen Gemeinden, 180 regionalen Events auf Wirtschaftskammerebene und rund 95.000 Besuchern sehen lassen.

"Europaschirm" bringt direkten Kontakt zum Bürger

"Wir waren zwar optimistisch, dass unsere Aktion ein Erfolg wird, wir hätten aber nicht damit gerechnet, dass der Erfolg so groß ist", freut sich Gemeindebund-Präsident Bgm. Helmut Mödlhammer. Er wünsche sich vor allem, dass andere Gemeinden diesem Beispiel folgen und mitmachen würden. Auch Außenminister Michael Spindelegger drückt seine Begeisterung in folgenden Worten aus: "Es geht darum, den direkten Kontakt mit den Bürgern auf der regionalen und kommunalen Ebene zu suchen, Europa zu erklären und auf konkrete Fragen und Befürchtungen zur EU einzugehen." Der "Europschirm" zeige, wie man den Dialog über Europa erfolgreich in die Gemeinden und Regionen trägt.

Nach wie vor auf Tour

Der Europaschirm ist nach wie vor auf Tour. Gemeinden oder Organisationen, die den Europaschirm (kostenlos) buchen wollen, können sich an folgende Kontaktadresse wenden:

Mag. Karl-Heinz Wanker, MBA MSc
karlheinz.wanker@wko.at
Tel.: +43(0)590900-4202 oder 3182




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