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Endgültige Bevölkerungszahlen stehen fest

11.11.2009
Die endgültigen Bevölkerungszahlen mit Stichtag 31.10.2008 stehen nun für jede Gemeinde fest. Sie sind die Basis für die Zuteilung der Ertragsanteile in den Jahren 2009 und 2010. Die vollständige Tabelle ist allen Gemeinden per E-Mail übermittelt worden. Diese Daten fließen auch in das neue Finanzinformationssystem auf kommunalnet.at ein, das jeder Gemeinde ein Prognosemodell für die Gemeindefinanzen bietet.
Das Bundesministerium für Finanzen hat dem Österreichischen Gemeindebund die von der Statistik Austria zur Verfügung gestellten endgültigen Zahlen zur Wohnbevölkerung zum Stichtag 31. Oktober 2008 übermittelt. Der Österreichische Gemeindebund hat diese Zahlen jeder Gemeinde per E-Mail übermittelt.

Diese Bevölkerungsstatistik zum Stichtag 31. Oktober 2008 ist gemäß § 9 Abs. 9 des Finanzausgleichsgesetzes 2008 für die Jahre 2009 und 2010 anzuwenden, und zwar konkret für folgende Zahlungen:

  • § 9 Abs. 5 Z 4 FAG 2008: Kostenbeitrag der Länder zur Siedlungswasserwirtschaft
  • § 9 Abs. 7 und § 11 FAG 2008: Länderweise und gemeindeweise Anteile an den Ertragsanteilen (tw. in Form des abgestuften Bevölkerungsschlüssels).
  • § 21 FAG 2008: länderweise Anteile an der Finanzzuweisung
  • § 4 Abs. 8 FAG 2008: länderweise Anteile am Kostenersatz zur Abgeltung des Mehraufwands aus Strukturproblemen (Landeslehrer)
Das Bundesministerium für Finanzen wird diese endgültigen Werte bei den Ertragsanteile-Vorschüssen und beim Kostenbeitrag der Länder zur Siedlungswasserwirtschaft erstmals bei den im Jänner 2010 fälligen Zahlungen anwenden, der Ausgleich zu den bei den Vorschüssen im Jahr 2009 angewendeten vorläufigen Werten erfolgt bei der Zwischenabrechnung im März 2010. Die Aufrollung der länderweisen Anteile an der Finanzzuweisung gemäß § 21 FAG 2008
erfolgt bei der nächsten Zahlung im Jahr 2010.

Neues Werkzeug auf kommunalnet.at wird Finanzplanung erleichtern

Kommunalnet.at steht kurz vor der Einführung eines neuen Werkzeugs, das den Gemeinden von großem Nutzen sein wird. In einem Prognosemodell werden die Ertragsanteile für das kommende Kalenderjahr sehr detailliert berechnet. Den Gemeinden wird damit die Finanzplanung erheblich erleichtert.

Schon bald wird auf kommunalnet.at ein neues Tool freigeschaltet. Bisher konnten die Gemeinden im Menü "Gemeindefinanzen" ihre eigene Finanzlage der Vergangenheit mit jener von anderen Gemeinden vergleichen.



 In wenigen Tagen bzw. Wochen können die Gemeinden über das Prognosemodell ihre Finanzerwartungen für die Zukunft auf kommunalnet.at checken. Beim Bild handelt es sich um ein Beispielbild mit fiktiven Zahlen.

Bald wird auch ein Blick in die Zukunft möglich sein. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Finanzen haben der Österreichische Gemeindebund, die Kommunalkredit Austria AG und kommunalnet.at ein Prognosemodell entwickelt, dass jeder Gemeinde einen Eindruck davon verschafft, mit welcher Höhe an Ertragsanteilen sie im kommenden Kalenderjahr rechnen kann. "Das ist ein gewaltiger Sprung nach vorne", so der Geschäftsführer von kommunalnet.at, Mag. Lucas Sobotka. "Aufgrund dieses Prognosemodells werden die Gemeinden ihre Budgets schneller, effizienter und genauer planen können".

Schon in einigen Tagen bzw. Wochen wird das neue Prognose-Tool für Gemeindefinanzen exklusiv auf kommunalnet.at online gehen. Kommunalnet.at wird alle Gemeinden darüber in einem eigenen Newsletter informieren.





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