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Tullner Bürgermeister Willi Stift zurückgetreten

16.12.2009
Generationenwechsel im niederösterreichischen Tulln: Mit sofortiger Wirkung ist Langzeit-Bürgermeister Willi Stift (ÖVP) zurückgetreten, er stand 16 Jahre lang an der Spitze der Stadt. Nachfolgen soll ihm sein bisheriger Vizebürgermeister.

Der Tullner Bürgermeister Willi Stift (ÖVP) ist am Dienstag, dem 15. Dezember 2009, mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurückgetreten. Nach 16 Jahren sei es Zeit für einen Generationenwechsel, sagte Stift. Sein Nachfolger soll Vize-Bgm. Peter Eisenschenk werden.
    
Fast fünf Jahrzehnte war Willi Stift in der Tullner Gemeindepolitik aktiv. Genau heute vor 16 Jahren – am 15. Dezember 1993 - wurde er zum Bürgermeister der Stadt gewählt.

Stift: "Der Zeitpunkt ist gekommen"

„An diesem Tag möchte ich mein Amt zurücklegen, weil ich ja doch schon 47 Jahre für die Gemeinde Tulln tätig war. Irgendwann einmal ist der Zeitpunkt für einen Generationswechsel gekommen – und der ist für mich da“, so Willi Stift.
    
Unter Willi Stift hat sich Tulln zu einer der bedeutendsten Messestädte Österreichs mit jährlich 250.000 Besuchern entwickelt. Heuer wurde als wichtigstes Projekt der Hauptplatz mit einer Tiefgarage völlig neu gestaltet. „Wir haben jetzt mit dem Einkaufszentrum Rosenarcade 750 Parkplätze - mitten im Zentrum, unter der Erde. Das soll uns jemand – in unserer Größenordnung - nachmachen!“ Peter Eisenschenk: Der neue starke Mann an der Spitze der Stadt Tulln.

Als Nachfolger von Willi Stift hat die ÖVP den bisherigen Vizebürgermeister Peter Eisenschenk designiert. Er soll vom Gemeinderat am kommenden Montag gewählt werden.

Die niederösterreichische Stadt Tulln hat rund 15.000 Einwohner, ist Bezirkshauptstadt und liegt an der Donau. Die Stadt besteht aus insgesamt neun Katastralgemeinden und hat sich in den letzten Jahren zu einer der bedeutendsten Messestädte des Bundeslandes entwickelt. Der Gemeinderat besteht aus 37 Mitgliedern, davon werden 22 von der ÖVP gestellt. Die SPÖ ist mit 11 Mandataren, die Grünen sind mit 3 Mandataren und die Freiheitlichen sind mit einem Mandatar im Gemeinderat vertreten.





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