Die wichtigsten Schlagzeilen vom 14.1.2013

Gemeindereform: Der Endspurt um Freiwillige und Gegner

Bis zum allerletzten Moment versuchen SPÖ und ÖVP, ihre Ortschefs für die Gemeindereform zu gewinnen. Die Zahl der Freiwilligen steigt beachtlich. Auch die Kritiker legen zu.
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(Kleine Zeitung)

Steiermark: Klares Ja zu Fusion in Vorau und Umgebung

Die rund 5.000 Einwohner der oststeirischen Gemeinden Vorau, Puchegg, Riegersberg, Schachen und Vornholz haben sich am Sonntag bei einer Bürgerbefragung für eine Fusion ausgesprochen. Die Wahlbeteiligung lag im Schnitt bei rund 60 Prozent.
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(ORF Steiermark)

Steiermark: Oppenberg wehrt sich gegen Fusion

Die 246 Einwohner zählende Gemeinde möchte nicht mit Rottenmann fusionieren. Der Bürgermeister sieht weder Einsparung noch Verbesserung.
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Lesen Sie hier den Kommentar in der Kleinen Zeitung "Fehlende Effekte"
(Kleine Zeitung)

Salzburger Stadtfinanzen "sind clean"

Verbindlichkeiten von 159 Mill. Euro, ein Guthaben von 111,8 Mill. Euro und ein ordentlicher Haushalt von 449 Mill. Euro – das ist die Finanzsituation der Stadt Salzburg. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Probleme beim Land hat Magistratsdirektor Martin Floss das Kontrollamt um eine Prüfung der Finanzen der Stadt ersucht.
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(Salzburger Nachrichten)

NÖ Gemeinde Stetteldorf mit innovativem Pendler-Konzept

In Stetteldorf am Wagram können Schüler, Pendler und Pensionisten mit dem "SPA-Mobil" um wenig Geld mobil sein. Dank Freiwilliger, die sie fahren. Viele buchen die Fahrgelegenheit fix.
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(Der Standard)

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